Wärmewende - kommunale Wärmeplanung - Nutzung des Gasnetzes
20241606 · Anfrage · 27.06.2024
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
▶ KI-Zusammenfassung
Ratsmitglied Christian Haardt hat eine Anfrage an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zur kommunalen Wärmeplanung und der künftigen Nutzung des Gasnetzes gestellt. Im Fokus steht die Frage, inwieweit das bestehende Gasnetz im Zuge der Wärmewende erhalten bleibt oder zurückgebaut werden muss. Die Anfrage verweist auf die Bedeutung von Biomethan als Alternative zum Wasserstoff, um Teile der Infrastruktur für die industrielle Versorgung sowie private Haushalte zu sichern. Es wird angeführt, dass Planungen für das Jahr 2045 einen signifikanten Versorgungsanteil durch Biomethan und Wasserstoff vorsehen könnten, was den Erhalt wesentlicher Teile des Gasnetzes ermöglichen würde.
Haardt bittet die Stadtverwaltung um Auskunft darüber, inwieweit die künftige Verfügbarkeit von Biomethan bei der kommunalen Wärmeplanung berücksichtigt wird und mit welchem Anteil dieses Gases an der Wärmeversorgung gerechnet wird. Des Weiteren erkundigt sich das Ratsmitglied nach möglichen Beteiligungen städtischer Töchter an der Errichtung oder dem Zugang zu Biomethananlagen. Abschließend wird die Frage gestellt, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf den Erhalt der vorhandenen Gasinfrastruktur haben könnten.
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