Fußgängersicherheit Propst-Hellmich-Promenade
20241396 · Antwort der Verwaltung · 27.08.2024 · Tiefbauamt
▶ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion UWG:Freie Bürger hat im Rahmen einer Anfrage zur Fußgängersicherheit auf der Propst-Hellmich-Promenade nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssituation gefragt. Hintergrund ist die Nutzung des Verbindungsweges zwischen der Berliner Straße und der Promenade durch Fußgänger und Radfahrer, insbesondere durch Schüler. An bestimmten Stellen sei der Gehweg so schmal, dass ein Seitenwechsel ohne Querungshilfe erforderlich sei. Zudem fehle eine Querungshilfe an der Straße An der Papenburg. Angesichts der geplanten Nutzung der Stadthalle und der neuen Dreifachturnhalle wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet.
Das Tiefbauamt erklärte in seiner Antwort, dass die Gehwegbreite auf der Südseite der Propst-Hellmich-Promenade etwa zwei Meter beträgt und damit den zum Zeitpunkt der Erstellung geltenden Standards entspricht. Eine Einrichtung einer Querungshilfe sei aufgrund der zahlreichen Zufahrten und Einmündungen in diesem Straßenabschnitt nicht möglich. Auch eine Fahrbahnaufweitung für eine Querungsinsel könne nicht umgesetzt werden, da die Position der Bushaltestelle sowie die Entwässerungseinrichtungen für die Starkregenvorsorge dies verhindern. Eine Verbesserung der Fußgängersituation ist nach Angaben der Verwaltung daher nicht realisierbar.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 161 Wörter).