FrauenOrte NRW
20240661 · Antwort der Verwaltung · 07.05.2024 · Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion
Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen des Landesprogramms „FrauenOrte NRW“, welches die Sichtbarkeit von Frauen in der Stadtgeschichte fördern soll, hat die Verwaltung auf eine Anfrage aus dem Ausschuss für Kultur und Tourismus reagiert. Die Anfrage, welche von einer sachkundigen Einwohnerin gestellt wurde, bezog sich auf die im Programm eingereichten Namen von Bochumer Künstlerinnen und Kulturschaffenden.
Das Projekt ist bis 2025 bewilligt und sieht quartalsweise Bewerbungsverfahren vor. In der ersten Runde wurden bereits Erinnerungsorte für Bochum erfolgreich angemeldet. So wird an der Pauluskirche eine Gedenktafel für die erste evangelische Pastorin der Stadt, Ursula Schafmeister, eingeweiht. Für die zweite Bewerbungsrunde hat das Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion in Kooperation mit dem feministischen Archiv „ausZeiten e.V.“ die Politikerin Ottilie Schönewald sowie die Goldschmiedin Elisabeth Treskow vorgeschlagen. Eine Zusage des Frauenrats NRW liegt für den Vorschlag von Elisabeth Treskow bereits vor. Die Eröffnung dieses Frauenortes ist für das Jahr 2025 vorgesehen.
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