Möglichkeit von gesicherten Fahrradabstellplätzen für die Beschäftigten auf dem Areal des Schauspielhauses Bochum
20240397 · Antwort der Verwaltung · 06.03.2024 · Kulturbüro und Kulturhistorische Museen
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion „Die SPD im Rat“ hat die Einrichtung zusätzlicher, gesicherter Fahrradabstellplätze für die Beschäftigten des Schauspielhauses Bochum angefragt. Die Anfrage umfasst Anforderungen an den Diebstahlschutz durch Einzäunung, Witterungsschutz sowie technische Standards wie eine lichte Breite von mindestens 90 Zentimetern zwischen den Stellplätzen.
Die Verwaltung teilte mit, dass die derzeit vorhandenen abschließbaren Unterstellmöglichkeiten nicht ausreichen, um den Bedarf der Mitarbeitenden zu decken. Im Rahmen einer Ortsbegehung durch Vertreter der Kulturverwaltung, der Zentralen Dienste, des technischen Betriebes und des Schauspielhauses wurden verschiedene Standorte geprüft. Eine Fläche unter dem Malersaal wurde aufgrund ihrer Nutzung als Rettungsweg ausgeschlossen. Die Bereiche an der Saladin-Schmitt-Straße erwiesen sich wegen räumlicher Enge und des Denkmalschutzes der Fassade als ungeeignet.
Als mögliche Option wurde der Bereich neben dem Rettungsweg zwischen dem Schauspielhaus und dem Finanzamt identifiziert. Hier müssten jedoch die Grundstückseigentümer sowie die Anforderungen an den Brandschutz für E-Bikes und die Feuerwehr geklärt werden. Zudem ist eine fachtechnische Vorplanung hinsichtlich der Kosten und des Wetterschutzes erforderlich. Alternativ wird die Einrichtung von Abstellmöglichkeiten in der Tiefgarage am Shakespeareplatz geprüft; Gespräche mit den Betreibern sind hierzu geplant.
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