INVENTUR im Kunstmuseum Bochum
20240195 · Antwort der Verwaltung · 06.03.2024 · Kunstmuseum
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung des Kunstmuseums Bochum hat auf eine Anfrage der Fraktion UWG: Freie Bürger zum Inventurprojekt im Museum reagiert. Im Rahmen der Untersuchung im Skulpturendepot zwischen Oktober 2022 und März 2023 wurden 265 Werke inventarisiert, fotografiert und in einer Online-Datenbank erfasst, wobei etwa 95 Prozent dieser Objekte identifiziert werden konnten. Die gesamte Sammlung umfasst rund 8.000 Objekte.
Die Ausstellung der Werke erfolgt regelmäßig durch thematische Schwerpunkte oder Kooperationen mit zeitgenössischen Künstlern. Ein Verkauf von Kunstwerken, beispielsweise über einen Kunstflohmarkt, ist nicht vorgesehen, da es sich um städtisches Eigentum handelt. Auch ein Verleihsystem für Bürger ist aufgrund fehlender personeller Ressourcen derzeit nicht umsetzbar. Die vollständige digitale Erfassung der gesamten Sammlungshistorie wird als langfristiges Vorhaben beschrieben, für das eine Strategie in Entwicklung ist.
Hinsichtlich der Lagerkapazitäten teilte die Verwaltung mit, dass die Kapazitätsgrenze im Skulpturenmagazin erreicht und im Gemäldemagazin bereits überschritten ist. Zur Entspannung der Situation im Gemäldemagazin wird im ersten Quartal 2024 eine neue Gemäldeschiebeanlage in der Villa Marckhoff installiert, die durch Mittel des LWL Museumsamts und der Stadt Bochum finanziert wird. Für die langfristige Lagerung größerer Skulpturen besteht weiterhin Bedarf an Lösungen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 182 Wörter).