Kosten für Papiertickets und Nachhaltigkeit im Vertrieb bei der BOGESTRA
20240125 · Anfrage · 17.01.2024
Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
▶ KI-Zusammenfassung
In der 29. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Infrastruktur am 17. Januar 2024 wird eine Anfrage zur Kostenstruktur und Nachhaltigkeit des Ticketvertriebs bei der BOGESTRA behandelt. Die von dem sachkundigen Bürger Nikolas Lange im Namen der Fraktion Partei/Stadtgestalter eingereichte Vorlage thematisiert den Übergang zu bargeldlosen Zahlungssystemen im öffentlichen Personennahverkehr.
Die Anfrage fordert detaillierte Zahlen zum Verkauf von Papiertickets im Jahr 2023 an Automaten, Verkaufsstellen und in Bussen sowie Informationen über das damit verbundene Papiergewicht und die daraus resultierenden Umweltkosten. Zudem werden die Kosten für den Betrieb, die Wartung und die Instandsetzung von Entwertern und Kassensystemen sowie der organisatorische Aufwand für die Bargeldverwaltung angefragt. Dabei soll auch die Kostendifferenz zwischen Papier- und digitalen Fahrscheinen ermittelt werden.
Des Weiteren befasst sich die Anfrage mit den finanziellen Anforderungen für ein auf RFID-Chips basierendes Vertriebssystem, etwa durch Smartcards oder mobile Wallets, und fragt nach der Gestaltung eines anonymen Prepaid-Systems. Abschließend wird nach den Gründen für das Ausbleiben einer Einführung eines IC-Karten-Systems gefragt, obwohl dieses bereits im Klimaschutzteilkonzept von 2014 als Maßnahme vorgesehen war.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 170 Wörter).