Kennzeichnung von Sitzmöglichkeit an Haltestellen des ÖPNV für Bürgerinnen und Bürger mit Beeinträchtigungen
20240117 · Mitteilung der Verwaltung · 28.02.2024 · Tiefbauamt
Die Mitteilung der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat zur Kennzeichnung von Sitzmöglichkeiten an Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs für Menschen mit Beeinträchtigungen berichtet. Ein entsprechender Antrag sah vor, dass die Stadt Bochum sich bei der BOGESTRA dafür einsetzt, an frequentierten Haltestellen feste und durch Symbole gekennzeichnete Sitzplätze bereitzustellen. Ziel war es, die Rücksichtnahme gegenüber älteren oder mobilitätseingeschränkten Personen zu fördern, analog zur Kennzeichnung in Bussen und Bahnen.
Die Verwaltung teilte jedoch mit, dass von einer dauerhaften Kennzeichnung spezieller Sitzplätze in Fahrgastunterständen vorerst abgesehen wird. Stattdessen setzt die Stadt gemeinsam mit der BOGESTRA auf eine Imagekampagne, die Ende 2023 vorbereitet wurde und mit Mitteln der ÖPNV-Pauschale gefördert wird. Diese Kampagne soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 die Fahrgäste durch Werbemaßnahmen für die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen sensibilisieren und das gegenseitige Miteinander stärken.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 126 Wörter).