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Katastrophenwarnungen und Evaluation des Warntages

20233050 · Antwort der Verwaltung · 14.12.2023

↳ Zugehörige Anfrage Katastrophenwarnungen und Evaluation des Warntages · 28.09.2023
🟢 Beschlossen 14.12.2023 · Rat (28. Sitzung)
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung Bochums hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zu Katastrophenwarnungen und zur Evaluation des Warntages reagiert. Nach einer Warnung empfiehlt die Stadt, Ruhe zu bewahren, Gebäude nach Bedarf zu verlassen oder aufzusuchen, Nachbarn zu informieren sowie sich über Radio oder Internet auf dem Laufenden zu halten. Um die Bevölkerung auf Szenarien wie Unwetter oder Stromausfälle vorzubereiten, plant das Kommunale Krisenmanagement für das Jahr 2024 verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Warnung und Selbsthilfefähigkeit.

Die Kommunikation von Handlungsanweisungen erfolgt im Ernstfall über verschiedene Kanäle, darunter die Warn-Apps NINA und Katwarn, Radio, Fernsehen, soziale Medien sowie den Internetauftritt der Stadt Bochum. Ergänzend sollen die KrisenInformationsErsthilfeZentren (KIEZ) als Anlauf- und Versorgungsstellen dienen. Für das Stadtgebiet sind 15 KIEZ-Standorte vorgesehen, um die Versorgung betroffener Bürger sicherzustellen und die Handlungsfähigkeit kritischer Infrastrukturen aufrechtzuerhalten.

Die Evaluation des Warntages vom September 2023 ergab, dass alle vorhandenen Sirenen ordnungsgemäß ausgelöst wurden, wobei zusätzliche Warnfahrzeuge Bereiche mit geringerer Abdeckung unterstützten. Im Rahmen einer bereits angekündigten Prüfung zur Erhöhung des Warngrads wird die Stadt zudem sechs weitere Sirenen beschaffen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 168 Wörter).

Beratungen

Rat (28. Sitzung)
14.12.2023
Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.