„Keine Faxen machen“ - Abschaffung von Faxgeräten in der Verwaltung
20232683 · Antrag · 18.10.2023
Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 1 (Die LINKE.)Dagegen:12 (SPD, Die GRÜNEN, CDU, FDP)Dafür: 1 (PAR&StG)
▶ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Strukturentwicklung, Digitalisierung und Europa liegt ein Antrag des sachkundigen Bürgers Kai Reese zur Abschaffung von Faxgeräten in der Verwaltung vor. Der Antrag fordert, sämtliche physischen Faxgeräte in allen Ämtern und Dezernaten bis spätestens Ende 2026 oder nach Ablauf bestehender Leasingverträge aus dem Dienstbetrieb zu nehmen. Zudem soll eine Neuanschaffung von Faxgeräten unterbleiben und die vorhandenen Anschlüsse auf digitale Verfahren umgestellt werden.
Die Begründung des Antrags stützt sich auf die technische Möglichkeit, analoge Fernkopien digital per E-Mail zu empfangen oder Nachrichten über Software an analoge Geräte zu versenden. Durch den Verzicht auf physische Geräte sollen der Verbrauch von Papier und Toner sowie das Aufkommen von Elektroschrott reduziert werden. Dies diene der Entlastung des Haushalts sowie dem Umweltschutz. Als Beispiel für eine bereits erfolgte Umsetzung wird die Stadt Köln angeführt.
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