Machbarkeitsstudie für die RegioTram - Uni Essen direkt mit Bochum Hbf sowie Leithe und Günnigfeld verbinden.
20232480 · Antrag · 28.09.2023
Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 0dagegen: 63 (SPD/Grüne/CDU/BD/UWG:FB/PAR/OB)dafür: 6 (LINKE/PAR&StG/FDP)
▶ KI-Zusammenfassung
Der Fraktionsvorsitzende Dr. Volker Steude hat einen Antrag für die 26. Sitzung des Bochumer Rates vorgelegt, der die Durchführung einer Machbarkeitsstudie für eine RegioTram-Verbindung vorsieht. Die Untersuchung soll die Anbindung der Universität Essen und des Essener Hauptbahnhofs an den Bochumer Hauptbahnhof prüfen.
Die geplante Route soll darüber hinaus den Bahnhof Bochum-Nord sowie die Wattenscheider Stadtteile Leithe und Günnigfeld einschließen. Als potenzielle Haltepunkte werden zudem das Lohrheidestadion und die Jahrhunderthalle genannt. Für die Linienführung soll insbesondere die stillgelegte Güterbahntrasse, die bereits vom RS1 genutzt wird, sowie bestehende Gleise der Deutschen Bahn für den Mischverkehr untersucht werden.
Zur Umsetzung der Studie soll die Verwaltung eine Kooperation mit der Stadt Essen, der Universitätsallianz Ruhr, dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) sowie den Nahverkehrsbetrieben BOGESTRA und der Ruhrbahn GmbH anstreben. Dabei sollen Erkenntnisse aus bereits bestehenden Tram-Train-Systemen, etwa in Karlsruhe oder Kassel, einbezogen werden. Die Ergebnisse der Studie sollen nach der Erarbeitung dem Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität vorberaten und anschließend dem Rat zur Entscheidung vorgelegt werden.
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