Machbarkeitsstudie für die RegioTram - Uni Essen direkt mit Bochum Hbf sowie Leithe und Günnigfeld verbinden. - aktualisierte Fassung -
20231915/1 · Antrag · 09.08.2023 · Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation
Beratungsergebnis: Mehrheitlich gegen den BeschlussvorschlagEnthaltungen: -Dafür: 3 (FDP, LINKE, P&STG)Dagegen: 12 (SPD, Grüne, CDU, BD)
▶ KI-Zusammenfassung
Ein sachkundiger Bürger hat im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur einen Antrag auf Durchführung einer Machbarkeitsstudie für eine RegioTram-Verbindung gestellt. Die geplante Verbindung soll die Universität Essen sowie den Essener Hauptbahnhof mit dem Bochumer Hauptbahnhof und dem Bahnhof Bochum-Nord verknüpfen. Dabei sollen auch die Wattenscheider Stadtteile Leithe und Günnigfeld, das Lohrheidestadion sowie die Jahrhunderthalle angebunden werden.
Die Verwaltung soll die Studie unter Einbeziehung der Stadt Essen, der Universitätsallianz Ruhr, des VRR sowie der Verkehrsunternehmen BOGESTRA und der Ruhrbahn GmbH erstellen oder ausschreiben. Dabei sollen Erfahrungen aus Städten wie Karlsruhe oder Kassel genutzt werden. Für die Linienführung soll insbesondere die stillgelegte Güterbahntrasse, die bereits vom RS1 genutzt wird, geprüft werden. Zudem ist eine Beteiligung der Deutschen Bahn vorgesehen, um die Nutzung vorhandener Gleise im Mischverkehr zu untersuchen.
Ziel des Antrags ist es, das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs in Bochum und der Metropolregion zu erweitern und die Anbindung der Stadtteile Leithe und Günnigfeld zu verbessern. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen dem Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität vorberatend sowie dem Rat zur Entscheidung vorgelegt werden.
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