Ausstellungskonzept für den Erinnerungsort ehemaliges Zwangsarbeiterlager Bergener Straße 116a-116i
20231833 · Beschlussvorlage der Verwaltung · 30.08.2023 · Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
▶ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur und Tourismus befasst sich mit der weiteren Entwicklung des Erinnerungsortes am ehemaligen Zwangsarbeiterlager in der Bergener Straße 116a-116i. Auf Grundlage einer historischen Recherche zur Bau- und Nutzungsgeschichte sowie eines ersten inhaltlichen Konzepts, das von der Historikerin Susanne Abeck erarbeitet wurde, soll die Umsetzung einer Ausstellung vorbereitet werden.
Die Verwaltung beantragt, die vorliegenden Forschungsergebnisse und das Konzept zur Kenntnis zu nehmen. Zudem wird der Verwaltung beauftragt, ein Feinkonzept für eine Ausstellung in den Räumen der ehemaligen Lagerleitung zu entwickeln und deren Realisierung voranzutreiben. Dieser Auftrag steht unter dem Vorbehalt einer weiteren Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen.
Für die Erstellung des Feinkonzeptes sowie die anschließende Umsetzung der Ausstellung werden Kosten in Höhe von etwa 95.000 Euro für die Jahre 2024 und 2025 veranschlagt. Die Finanzierung der Maßnahme ist an den Erfolg eines zeitnahen Förderantrags beim Land NRW gebunden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 140 Wörter).