Digitalisierung in Bochums Kulturinstituten
20231829 · Antwort der Verwaltung · 30.08.2023 · Kulturbüro und Kulturhistorische Museen
▶ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage von Cylia Ungar (Fraktion „Die Grünen im Rat“) zum Stand der Digitalisierung in den Bochumer Kulturinstituten reagiert. Die Anfrage bezog sich auf die Sitzung des Ausschusses für Kultur und Tourismus vom 9. Mai 2023.
Laut der Antwort verfügen die städtischen Kulturinstitute, darunter das Schauspielhaus, das Stadtarchiv, die Bochumer Symphoniker, die Stadtbücherei, das Kunstmuseum, die Musikschule sowie das Planetarium, über eigene Strategien zur digitalen Transformation. Die Digitalisierung erfolgt im Rahmen gesamtstädtischer Anwendungen, wobei die E-Akte derzeit noch nicht eingeführt ist. Neben Standardsoftware wie Microsoft Teams kommen aufgabenspezifische Lösungen zum Einsatz, etwa die Archivsoftware FAUST oder das Programm MuseumPlus im Kunstmuseum.
Für die externe Kommunikation nutzen die Einrichtungen Homepages, Newsletter sowie Social-Media-Kanäle wie YouTube, Facebook und Instagram. Bei den Ticketing-Systemen für Veranstaltungen nutzen das Schauspielhaus, die Symphoniker und das Planetarium primär eigene Lösungen; eine Prüfung technischer Synergien ist mittelfristig vorgesehen. Als digitale Zahlungsmethoden stehen unter anderem PayPal sowie EC- und Kreditkarten zur Verfügung. Die digitale Barrierefreiheit wird bei Website-Relaunches berücksichtigt, wobei die Stadtbibliothek für Ende 2023 einen barrierearmen Onlinekatalog plant.
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