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Bahntrassenkonzept

20231820 · Antwort der Verwaltung · 09.08.2023 · Tiefbauamt

↳ Zugehörige Anfrage Bahntrassenkonzept · 31.05.2023
⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert
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KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat auf die Anfrage der SPD-Fraktion im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur bezüglich des Bahntrassenkonzepts reagiert. Im Zuge der Erstellung des Radverkehrskonzepts wurde geprüft, inwieweit stillgelegte Gleisanlagen in das Zielnetz für den Radverkehr integriert werden können. Dabei wurden neben bestehenden Verbindungen wie der Springorumtrasse und der Erzbahntrasse auch bisher nicht genutzte Strecken wie die Opeltrasse oder die Glückaufbahn betrachtet. Die Opeltrasse ist im Zielnetz des Radverkehrskonzepts als Hauptroute vorgesehen.

Hinsichtlich der Brücken über den Hüller Bach plant die Verwaltung lediglich eine Ertüchtigung der vorhandenen, über die Erzbahntrasse erschlossenen Brücke. Für Radfahrende aus der Hüller-Bach-Straße ergibt sich dadurch ein kleinerer Umweg, wobei die topographische Führung als vorteilhaft beschrieben wird. Nach Fertigstellung der Hannoverbahntrasse soll eine nahezu höhenniveaugleiche Fahrt zwischen der Zeleg Hannover und der Erzbahntrasse möglich sein. Auch Fußgänger werden von der Maßnahme profitieren, sofern die Brückenbreite eine getrennte Führung von Rad- und Fußverkehr zulässt. Im Vergleich zur ehemals vorhandenen Holzbrücke ist mit einem zusätzlichen Gehweg von etwa 400 Metern pro Richtung zu rechnen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 165 Wörter).

Beratungen

Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur (25. Sitzung)
09.08.2023
kein Ergebnis hinterlegt