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Bürgeranregung gem. §24 GO zum Radkreuz als Drehscheibe

20231615 · Beschlussvorlage der Verwaltung · 09.08.2023 · Tiefbauamt

🟢 Beschlossen 09.08.2023 · Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur (25. Sitzung)
Einstimmig nach Beschlussvorschlag
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KI-Zusammenfassung

In der Beschlussvorlage 20231615 des Tiefbauamtes befasst sich die Verwaltung mit einer Bürgeranregung zur Gestaltung der Rathauskreuzung, bestehend aus dem Willy-Brandt-Platz, der Bongardstraße, der Hans-Böckler-Straße und der Viktoriastraße. Ein Bürger schlug vor, diese Kreuzung als Mini-Kreisverkehr mit einem Außendurchmesser von etwa 11 bis 13 Metern auszubilden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die Verwaltung empfiehlt, der Anregung nicht zu folgen. Im Rahmen der Planung für das Projekt „Radkreuz“ wurden bereits verschiedene Varianten durch ein externes Ingenieurbüro untersucht, wobei ein Mini-Kreisverkehr ebenfalls geprüft wurde. Die Verwaltung begründet die Ablehnung damit, dass durch den Wegfall des motorisierten Individualverkehrs auf Teilen der Kreuzung mit einem deutlich rückläufigen Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Zudem erschweren die geringe verfügbare Fläche und die Anforderungen an den Fahrgastkomfort bei Bussen eine bauliche Umsetzung. Eine Mittelinsel müsste so flach oder als bloße Markierung gestaltet sein, dass sie von Bussen überfahren werden kann, was laut Verwaltung und nach Abstimmung mit der Bogestra zu einer unübersichtlichen Verkehrssituation führen könnte. Die weitere Planung der Rathauskreuzung dauert an; die finale Variante wird den politischen Gremien nach Abschluss der Prüfung vorgestellt.

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Beratungen

Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur (25. Sitzung)
09.08.2023
Einstimmig nach Beschlussvorschlag