Mehr Badesicherheit durch Künstliche Intelligenz
20231073 · Antrag · 26.05.2023
▶ KI-Zusammenfassung
Mit einem Antrag an den Oberbürgermeister Thomas Eiskirch regt Fraktionsvorsitzender Dr. Volker Steude die Prüfung des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Unterstützung der Bademeister in Bochumer Bädern an. Die Verwaltung soll in Kooperation mit den WasserWelten Bochum untersuchen, ob eine automatisierte, datenschutzkonforme Erkennung von Not- und Unfallsituationen die Sicherheit der Badegäste erhöhen kann.
Die Prüfung soll sich primär auf ein System beziehen, das bereits seit August 2020 in der Stadt Wiesbaden eingesetzt wird. Die Verwaltung ist aufgefordert, Kontakt zur Stadtverwaltung Wiesbaden aufzunehmen, um Erfahrungen zu sammeln und Details zur Einhaltung des Datenschutzes zu klären. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen den Ausschüssen für Strukturentwicklung, Digitalisierung und Europa, für Beteiligung und Controlling sowie für Sport, Bewegung und Freizeit vorgelegt werden.
Nach Angaben des Antrags können KI-Systeme Umrisse und Bewegungsmuster analysieren, um Notfälle wie Ertrinkungsunfälle zu identifizieren. Im Ernstfall sollen Bademeister über eine Smartwatch alarmiert werden, auf der das Bildmaterial direkt einsehbar ist. Das System soll das Personal unterstützen, jedoch nicht ersetzen. Der Antrag verweist zudem auf ähnliche Planungen in Darmstadt und sieht in der Technologie eine Möglichkeit, den Bäderbetrieb auch bei personellen Engpässen aufrechtzuerhalten.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 183 Wörter).