Mehr Badesicherheit durch Künstliche Intelligenz
✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen eines Antrags für die 23. Sitzung des Rates der Stadt Bochum wird vorgeschlagen, dass die Verwaltung in Kooperation mit den WasserWelten Bochum den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung des Badepersonals prüft. Ziel ist es, die Sicherheit der Badegäste durch eine automatisierte und datenschutzkonforme Erkennung von Not- und Unfallsituationen zu erhöhen.
Die Prüfung soll sich vorrangig auf ein System beziehen, das bereits in der Stadt Wiesbaden eingesetzt wird. Die Verwaltung soll hierzu Kontakt mit der Stadt Wiesbaden aufnehmen, um Erfahrungen sowie Informationen zur Datenschutzkonformität einzuholen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sollen dem Rat sowie den Ausschüssen für Strukturentwicklung, Digitalisierung und Europa, für Beteiligung und Controlling sowie für Sport, Bewegung und Freizeit vorgelegt werden.
Das vorgestellte Konzept sieht vor, dass Algorithmen Umrisse und Bewegungsmuster analysieren, um Notfälle wie Ertrinkungsunfälle zu erkennen. Bei einem Alarm würden die Bademeister über eine Smartwatch informiert, auf der auch Bildmaterial einsehbar ist. Das System soll das Personal unterstützen, jedoch nicht ersetzen. Der Antrag verweist zudem auf ähnliche Planungen in Darmstadt und nennt als Ziel die Aufrechterhaltung des Badebetriebs bei Personalknappheit sowie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 180 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
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Beratungsfolge
- 26.05.2023Der Antrag wird zurückgezogen.
- 04.05.2023Die Vorlage wird an den Fachausschuss überwiesen.
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