Radverkehrskonzept: Fortschritt und Erfolg messen
20231001 · Anfrage · 19.04.2023
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Die Fraktion der SPD stellt im Rahmen einer Anfrage an Oberbürgermeister Thomas Eiskirch Fragen zur Erfolgskontrolle des Bochumer Radverkehrskonzepts. Bezugnehmend auf das Kapitel „Wirkungskontrolle und Qualitätssicherung“ des Konzepts möchte die Fraktion erfahren, wie Fortschritte bei der Umsetzung der Maßnahmen gemessen werden sollen.
Im Zentrum der Anfrage stehen die geplanten Zählstellen für den Radverkehr. Hierbei bittet die SPD um Informationen zu den voraussichtlichen Kosten stationärer oder mobiler Zählstellen sowie deren geplanten Standorten. Zudem wird gefragt, welche Zählstellen konkret für die Jahre 2023 und 2024 vorgesehen sind und ob die Ergebnisse im Sinne der Open-Data- und Smart-City-Strategie der Stadt Bochum fortlaufend veröffentlicht werden sollen.
Des Weiteren erkundigt sich die Fraktion nach den Kennziffern, anhand derer die Verwaltung den Erfolg des Radverkehrskonzepts bewerten möchte. In diesem Zusammenhang wird angefragt, ob diese Daten dem Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur jeweils zum Ende des dritten Quartals im Rahmen des Umsetzungsberichts zum Beschluss „Radverkehr in Bochum“ vorgelegt werden sollen.
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