Holzbau-Offensive starten - Klimabilanz städtischer Bauten verbessern
20230730 · Antrag · 30.03.2023
Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 0dagegen: 67 (SPD/Grüne/CDU/BD/UWG:FB/FDP/OB)dafür: 7 (LINKE/PAR&StG/PAR)
▶ KI-Zusammenfassung
In einem Antrag zur 22. Sitzung des Bochumer Rates fordert der Fraktionsvorsitzende Dr. Volker Steude die Erarbeitung eines Konzepts für eine sogenannte Holzbau-Offensive. Ziel ist es, die Klimabilanz städtischer Gebäude durch den Einsatz von Holz oder Holz-Hybrid-Bauweisen zu verbessern. Die Verwaltung soll dabei Grundlagen und Möglichkeiten für zukünftige kommunale Neubauten, wie etwa Schulen oder Feuerwehrhäuser, sowie für Sanierungen und Erweiterungen von Liegenschaften der Stadt und ihrer Tochtergesellschaften prüfen.
Der Antrag sieht zudem vor, die Möglichkeit von Anforderungen an Holzbauweisen im Rahmen der kommunalen Bauleitplanung in Wohn-, Gewerbe- und Mischgebieten zu untersuchen. Dabei soll eine Kooperation mit Investoren und Bauträgern sowie die Einführung eines Förderprogramms geprüft werden. Ein weiterer Bestandteil ist die Prüfung eines Beratungsservices durch eine Holzbauförderstelle, wofür Mittel für eine Architektenstelle oder externe Dienstleistungen bereitgestellt werden sollen. Zudem wird die Möglichkeit einer Auszeichnung für besonders ökologische und städtebaulich bedeutende Holzprojekte im Stadtgebiet untersucht.
Zur Erstellung des Konzepts soll die Verwaltung den Wissenstransfer von Kommunen aus Baden-Württemberg nutzen, die bereits erfolgreiche Projekte in diesem Bereich umgesetzt haben. Als Begründung führt der Antrag an, dass Holz als nachwachsender Rohstoff CO2 speichert und im Vergleich zu Beton eine höhere Kreislauffähigkeit aufweist.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 189 Wörter).