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Antisemitismus im Sport die rote Karte zeigen!

20230365 · Antrag · 24.02.2023

❌ Zurückgezogen / abgelehnt 24.02.2023 · Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit (15. Sitzung)
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KI-Zusammenfassung

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bochum hat einen Antrag für die 15. Sitzung des Ausschusses für Sport, Bewegung und Freizeit eingebracht, um Antisemitismus im Sport entgegenzuwirken.

Der Antrag sieht vor, in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund ein interaktives Bildungsprogramm für Bochumer Sportvereine zu etablieren. Dieses soll sich insbesondere an Jugendmannschaften bis zur U19 richten, um die Sensibilisierung für antisemitische Handlungen sowie den Abbau von Vorurteilen zu fördern. Als mögliche Kooperationspartner wird das Präventionsprojekt „Zusammen1“ angeführt. Sollte eine Zusammenarbeit mit diesem Projekt nicht möglich sein, ist die Verwaltung dennoch mit der Erstellung eines entsprechenden Programms beauftragt.

Ein weiterer Punkt des Antrags ist die Intensivierung der historischen Aufarbeitung der Rolle des VfL Bochum 1848 während der Zeit des Nationalsozialismus und der unmittelbaren Nachkriegszeit, unter Einbeziehung des Stadtarchivs und weiterer Akteure. Zudem soll die Erinnerungskultur an jüdische Sportler und Vereine aus der Vorkriegszeit ausgebaut werden. Die FDP-Fraktion begründet das Ersuchen mit der Notwendigkeit einer nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Verbänden und Vereinen zur Bekämpfung von Antisemitismus im Sportbereich.

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Beratungen

Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit (15. Sitzung)
24.02.2023
Der Antrag wird zurückgezogen.