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Denkmalförderung 2022

20230243 · Mitteilung der Verwaltung · 07.03.2023 · Amt für Stadtplanung und Wohnen

🟢 Beschlossen 07.03.2023 · Ausschuss für Planung und Grundstücke (23. Sitzung)
Die Mitteilung der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung berichtet über die im Jahr 2022 gewährte Denkmalförderung im Bochumer Stadtgebiet durch Mittel der Kommune, des Landes und des Bundes. Im Rahmen der Pauschalförderung, einer Kooperation zwischen der Bezirksregierung Arnsberg und der Stadt Bochum, wurden insgesamt 20.000 Euro für sieben Denkmäler eingesetzt. Die Mittel ermöglichten unter anderem die Restaurierung einer historischen Holztür in der Wittenbergstraße, den Einbau denkmalgerechter Fenster in der Gertrudisstraße sowie Maßnahmen an Objekten in der Siedlung Dreerhöhe, der Lyrenstraße, der Hattinger Straße und am Harpener Hellweg. Für das Jahr 2023 wird die erneute Bereitstellung dieser Mittel erwartet.

Darüber hinaus wurden sechsstellige Landesfördermittel der Bezirksregierung Arnsberg für größere Projekte verwendet. Dazu gehören die Umnutzung der ehemaligen Trauerhalle Ost in ein Zentrum für Menschenrechte, die Instandsetzung einer Villa in der Gudrunstraße, die Kirchensanierung der Alten Kirche in Wattenscheid sowie Fassadenarbeiten an der Heckertstraße. Zudem wurden Fördermittel des Bundesministeriums für Kultur und Medien (BKM) für die Sanierung der ehemaligen Zwangsarbeitersiedlung an der Bergener Straße bereitgestellt. Diese Mittel dienen der Umgestaltung der ehemaligen Kommandantur in ein Museum mit Gedenkstätte, um den Erhalt dieses historischen Ortes zu gewährleisten.

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Beratungen

Ausschuss für Planung und Grundstücke (23. Sitzung)
07.03.2023
Die Mitteilung der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.