Mit smarter Technologie, Künstlicher Intelligenz und Radwegpaten Schäden an Radwegen erfassen
20230158 · Antwort der Verwaltung · 17.04.2024 · Tiefbauamt
Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.
▶ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Die Partei/Die Stadtgestalter hat die Einführung eines Systems zur automatisierten Erfassung von Schäden an Radwegen angefragt. Als Referenz diente ein Projekt aus Mönchengladbach, bei dem Bildaufnahmen mittels Künstlicher Intelligenz ausgewertet werden. Zudem wurde die Möglichkeit erörtert, über die kommunale Beschäftigungsagentur sogenannte Radwegpaten einzusetzen, welche neben Reinigungsarbeiten auch die Datenerfassung übernehmen könnten.
Die Verwaltung erklärte, dass größere Mängel bereits durch Straßenbegehungen oder das BürgerEcho erfasst und behoben werden. Ein Einsatz von KI-Algorithmen biete derzeit nur wenig Mehrwert, da die Technologie noch in einem experimentellen Stadium sei und die erforderliche Detailschärfe fehle. Zudem seien aktuell keine Personalressourcen für eine solche Anwendung vorhanden.
Für die Bestandsaufnahme der Radwege wird im Zeitraum 2023/2024 im Rahmen des Geonetzwerks Metropole Ruhr eine Befahrung mit 360-Grad-Panoramabildern und LiDAR-Daten durchgeführt. Ab 2025 könnten so Schäden dokumentiert werden, sofern Mittel für die Auswertung bereitgestellt werden. Bezüglich der Beschäftigung von Radwegpaten sieht die Verwaltung derzeit keinen Bedarf für eine parallele, automatisierte Aufnahme von Straßenzuständen. Eine mögliche Zusammenarbeit müsste zudem mit den Aufgabenbereichen der USB Bochum GmbH und des Technischen Betriebs abgestimmt werden.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M
(Prompt-Version v1, ca. 174 Wörter).