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Verbesserung des Carsharing-Angebotes in Bochum durch Entwicklung eines nachhaltigen (Sondernutzungs-) Konzepts

20230148 · Antrag · 22.02.2023

🟢 Beschlossen 22.02.2023 · Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur (21. Sitzung)
Einstimmig nach Beschlussvorschlag bei 1 Enthaltung (P&STG)
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KI-Zusammenfassung

Die Fraktionen SPD und Die Grünen im Bochumer Rat haben durch Martina Schnell und Martina Foltys-Banning einen Antrag zur Verbesserung des Carsharing-Angebots in der Stadt gestellt. Das Vorhaben sieht vor, die Verwaltung mit der Entwicklung eines nachhaltigen Konzepts für die Sondernutzung des öffentlichen Raumes zu beauftragen, um Carsharing flächendeckend zu ermöglichen.

Die Umsetzung soll in zwei Schritten erfolgen. Im ersten Schritt ist die Einrichtung von Pilotprojekten unter dem Namen „Midi-Mobilstationen“ vorgesehen. Diese Standorte sollen verschiedene Mobilitätsangebote wie Leihräder oder den öffentlichen Nahverkehr miteinander verknüpfen. Die Stadtverwaltung soll hierzu gemeinsam mit der Bogestra und potenziellen Anbietern geeignete Orte identifizieren, wobei auch der Bochumer Hauptbahnhof sowie Flächen im Bereich der RadStation als mögliche Standorte genannt werden.

Parallel dazu soll ein Modell zur dauerhaften Regelung der Sondernutzung öffentlicher Flächen erarbeitet werden. Dieses Konzept soll dem Rat zur Entscheidung vorgelegt werden und unter anderem ein stationsbasiertes Carsharing-System oder eine Kombination mit „free floating“-Angeboten beinhalten. Die Kooperation mit dem öffentlichen Personennahverkehr sowie die Einbindung regionaler Anbieter sind Bestandteile der Planung. Zudem wird angestrebt, dass die Carsharing-Flotte mittelfristig, spätestens ab dem Jahr 2030, vollständig auf Elektromobilität umgestellt wird.

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Beratungen

Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur (21. Sitzung)
22.02.2023
Einstimmig nach Beschlussvorschlag bei 1 Enthaltung (P&STG)