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Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz -BImSchG- Errichtung und Betrieb einer Energiezentrale

20230108 · Mitteilung der Verwaltung · 08.02.2023 · Umwelt- und Grünflächenamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert
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KI-Zusammenfassung

Die Stadtwerke Bochum Holding GmbH plant die Errichtung und den Betrieb der „Energiezentrale Ost“ auf dem Gelände des ehemaligen Opelwerkes in Bochum-Laer. Das Vorhaben sieht ein Wärme- und Kältenetz vor, das zur Versorgung neuer Kunden durch die geothermische Nutzung von Grubenwasser eingesetzt werden soll. Die Wassertemperaturen aus verschiedenen Tiefenniveaus liegen zwischen etwa 19 und 34 Grad Celsius. Mittels einer Wärmepumpenanlage soll das Wasser auf ein für die Raumklimatisierung oder Wärmeversorgung nutzbares Temperaturniveau angepasst werden.

Die geplante Anlage umfasst neben der Wärmepumpe auch eine Kompressionskältemaschine sowie ein Blockkraftheizwerk (BHKW). Das mit Erdgas betriebene BHKW weist eine Feuerungswärmeleistung von maximal 1.500 kW auf und dient der Eigenstromversorgung der Energiezentrale, wobei die erzeugte Wärme in das Fernwärmenetz abgeführt wird. Die Stadtwerke Bochum Holding GmbH hat für das BHKW ein Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz bei der Gemeinsamen Unteren Umweltschutzbehörde beantragt. Seitens der Stadt Bochum bestanden keine Bedenken gegen das Vorhaben, und die Errichtung sowie der Betrieb der Anlage wurden bereits genehmigt.

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Beratungen

Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung (16. Sitzung)
08.02.2023
kein Ergebnis hinterlegt