Abwärme des Walzwerkes von Thyssenkrupp für die Wärmewende nutzen
✦ KI-Zusammenfassung
In einer Anfrage an den Ausschussvorsitzenden Raphael Dittert regt ein sachkundiger Bürger an, die Abwärme des thyssenkrupp-Walzwerks an der Essener Straße für die Wärmewende zu nutzen. Das Werk produziert im Betrieb erhebliche Mengen an Abwärme, die potenziell zur Beheizung angrenzender Siedlungen und Gebäude eingesetzt werden könnten.
Die Anfrage umfasst zwei zentrale Fragen. Zum einen wird nach bestehenden oder neuen Überlegungen gefragt, das Walzwerk an ein Fernwärmenetz anzuschließen sowie nach dem damit verbundenen Potenzial. Zum anderen möchte die Anfrage wissen, ob die Verwaltung bereits Gespräche über mögliches Wärmecontracting mit anderen energieintensiven Unternehmen in Bochum geführt hat.
Zusätzlich wird darum gebeten, die Beantwortung dieser Fragen auch dem Ausschuss für Umwelt, Ordnung und Nachhaltigkeit vorzulegen. Ziel der Untersuchung ist es, durch kurze Verbindungen zur Nachbarschaft die Wärmeversorgung zu verbessern und gleichzeitig wirtschaftliche Aspekte für das Unternehmen sowie Synergien mit anderen Industrieunternehmen in der Stadt zu prüfen.
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