Solarstromerzeugung an Dach- und Fassadenflächen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zum Stand der Solarstromerzeugung auf Dach- und Fassadenflächen städtischer Gebäude sowie deren Beteiligungen reagiert. Eine präzise Angabe über die Anzahl oder den Prozentsatz der geeigneten Flächen ist derzeit nicht möglich, da die Prüfung der baulichen Voraussetzungen und der Statik laufend erfolgt.
Aktuell werden bei städtischen Gebäuden etwa 6.100 m² Dachfläche für Photovoltaik genutzt; eine Fassadenanlage mit einer Fläche von 20 m² besteht seit 2001. Für Neubauten sind derzeit zehn Projekte in Bearbeitung, die mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden sollen. Im Bereich der Bestandsgebäude ist das Projekt „Photovoltaik“ geplant, welches in den kommenden Jahren etwa 30 Anlagen mit einer Gesamtleistung von über fünf Megawatt realisieren soll. Hier befinden sich neun Gebäude bereits in der Vorbereitung oder Detailklärung.
Die Untersuchung des Potenzials städtischer Flächen beginnt vorrangig bei der Schulinfrastruktur. Ein verbindlicher Zeitrahmen für die vollständige Nutzung aller geeigneten Flächen kann nicht genannt werden, da die Umsetzung von der Verfügbarkeit von Mitteln, Material und Kapazitäten sowie von baulichen Veränderungen abhängt. Bezüglich der Beteiligungsgesellschaften wird auf eine vorangegangene Vorlage verwiesen. Die Photovoltaikanlage am EKOCityCenter wurde realisiert und wartet auf die abschließende Abnahme; die Erweiterung des Solarkraftwerks auf der Deponie Kornharpen ist noch in Prüfung.
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Beratungsfolge
- 16.11.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 03.11.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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