Personalbindung durch den Krisenstab und das KKM "Kommunales Krisenmanagement"
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bochum hat eine Anfrage an Oberbürlagermeister Thomas Eiskirch zur Personalbindung durch den Krisenstab und das Kommunale Krisenmanagement (KKM) gestellt. Gegenstand der Anfrage ist die Abordnung von Personal aus verschiedenen Fachämtern zur Bewältigung von Krisensituationen wie der Corona-Pandemie oder der Unterbringung von Geflüchteten.
Das Ratsmitglied Kenan Yildiz bittet um Auskunft darüber, wie viele Personen aus welchen Fachbereichen dem Krisenstab sowie den besonders betroffenen Ämtern, darunter das Gesundheitsamt, das Ordnungsamt und die Feuerwehr, zugeteilt wurden. Die Anfrage umfasst Fragen zur Dauer, für die die ursprünglichen Aufgabenbereiche dieser Personen unbesetzt waren, sowie einen Vergleich der Personaldichte in diesen Ämtern zwischen Spitzenzeiten und dem aktuellen Zeitpunkt.
Zudem werden Informationen darüber erbeten, ob es in den abgebenden Fachämtern zu Überlastungsanzeigen oder Bearbeitungsdefiziten gekommen ist. Die Anfrage beinhaltet auch die Frage nach der Entwicklung der allgemeinen Krankenstände und einem möglichen Zusammenhang mit der zusätzlichen Arbeitsbelastung durch die Krisenbewältigung. Abschließend wird nach einem Masterplan für zukünftige Krisensituationen gefragt, der verschiedene Szenarien bezüglich des Personalbedarfs und der Auswirkungen auf die Verwaltung berücksichtigt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 170 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
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Beratungsfolge
- 29.09.2022Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
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