LWL-Traumaambulanz für Menschen aus der Ukraine geöffnet
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Fraktion „Die PARTEI & STADTGESTALTER“ zum Angebot der LWL-Traumaambulanz in Bochum reagiert. Im Fokus standen die Information von Geflüchteten aus der Ukraine sowie die Erreichbarkeit des Angebots für jüngere Personengruppen.
Nach Angaben des Gesundheitsamtes besteht bei Institutionen, die erkrankte Geflüchtete betreuen – wie etwa die medizinische Flüchtlingshilfe –, bereits ein hoher Bekanntheitsgrad der Traumaambulanz. Zudem wird auf das Angebot der LWL-Universitätsklinik auf der Website der Stadt Bochum hingewiesen. Da die Zulassung der Traumaambulanz auf Patienten ab 18 Jahren beschränkt ist, erfolgt bei Anfragen für Kinder und Jugendliche eine Weiterleitung an das Zentrum für Psychotherapie (ZPT) der Ruhr-Universität Bochum. Die entsprechenden Kontaktdaten sind ebenfalls über die städtische Homepage abrufbar.
Hinsichtlich der Vernetzung mit weiteren Hilfsangeboten ist die LWL-Klinik Teil des Gemeindepsychiatrischen Verbunds, in dem verschiedene in Bochum tätige Institutionen, darunter der sozialpsychiatrische Dienst, zusammenarbeiten. Der sozialpsychiatrische Dienst kann Patienten bei medizinischer Indikation an die Traumaambulanz verweisen.
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