LWL-Traumaambulanz für Menschen aus der Ukraine geöffnet
✦ KI-Zusammenfassung
Die sachkundige Bürgerin Laura-Denise Müller hat im Rahmen einer Anfrage zur 10. Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales Informationen über die Nutzung der LWL-Traumaambulanz in Bochum angefordert. Hintergrund ist die Mitteilung des Gesundheitsministeriums Nordrhein-Westfalen vom 6. Mai 2022, wonach die Angebote der Landschaftsverbände auch für Menschen aus der Ukraine geöffnet werden sollen. Zur Unterstützung dieser Maßnahmen sowie zur Überwindung von Sprachbarrieren stellt das Land NRW Mittel in Höhe von 200.000 Euro bereit.
In ihrer Anfrage adressiert Müller drei zentrale Punkte bezüglich des Angebots der LWL-Universitätsklinik in der Alexandrinenstraße. Erstens wird gefragt, auf welche Weise Geflüchtete aus der Ukraine über das Angebot der Traumaambulanz informiert werden. Zweitens steht die Frage im Raum, inwieweit sich die Leistungen der Klinik auch für Kinder und Jugendliche eignen. Abschließend bittet die Sachkundige Bürgerin um Auskunft darüber, wie eine Vernetzung des LWL-Angebots mit weiteren Hilfsmöglichkeiten der Kommune sowie sozialer Träger gestaltet werden kann.
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