Streetworker in der Jugendarbeit
✦ KI-Zusammenfassung
Auf Anfrage der Fraktion „Die PARTEI & STADTGESTALTER“ hat die Verwaltung des Bochumer Jugendamtes Informationen zum Einsatz von Streetworkern in der Jugendarbeit vorgelegt. Die Streetwork-Abteilung besteht seit 1983 und verfolgt das Ziel, junge Menschen bei Herausforderungen der Verselbstständigung oder Benachteiligungen zu unterstützen. Dabei stehen der freiwillige Zugang sowie die Anonymität im Vordergrund. Zu den aktuellen Angeboten zählen unter anderem ein Graffiti-Projekt, ein Fanprojekt, ein Wohnprojekt sowie die Jugendberufsagentur. Die Verwaltung bewertet die Methode als Bestandteil der Jugendarbeit zur Minderung von Benachteiligungen.
Derzeit sind 13 Fachkräfte im Bereich der Jugendsozialarbeit tätig. Davon sind acht beim Jugendamt angestellt, während fünf bei freien Trägern wie der AWO, dem IFAK oder der SKFM beschäftigt sind. Alle arbeiten nach einem gemeinsamen Konzept für aufsuchende mobile Jugendarbeit, wobei die Erfahrungen als positiv beschrieben werden.
Hinsichtlich der Schulsozialarbeit, die als Jugendhilfe am Ort Schule definiert ist, arbeitet das Fachpersonal seit 2012 in der Abteilung für sozialpädagogische Fachdienste. Zur Ermittlung eines möglichen verstärkten Fokus auf den aufsuchenden Aspekt soll eine Befragung der Schulsozialarbeiter durchgeführt werden. Zudem wird durch die Neubesetzung der Sachgebietsleitung mit einer Expertinnenstelle mit neuen Impulsen gerechnet.
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Beratungsfolge
- 25.05.2022kein Ergebnis hinterlegt
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