Polizeipräsidium Bochum – Gedenktafel im Innenhof zur Erinnerung der GESTAPO-Morde im Bochumer Polizeipräsidium
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum hat im Ausschuss für Strukturentwicklung, Digitalisierung und Europa eine Anfrage zur Gedenktafel im Innenhof des ehemaligen Polizeipräsidiums an der Uhlandstraße gestellt. Die Tafel erinnert an Verbrechen durch die Gestapo sowie an Personen, die infolge von Folter und Misshandlungen während der NS-Zeit in den Räumlichkeiten des Bochumer Polizeipräsidiums ums Leben kamen.
Die Anfrage bezieht sich auf Ereignisse aus dem Jahr 1936, bei denen Mitglieder einer Widerstandsgruppe verhaftet und im Zuge der Verhöhungen durch die Gestapo getötet wurden. Da das Polizeipräsidium Bochum die Liegenschaft an der Uhlandstraße verlassen wird, erkundigt sich die Fraktion nach dem künftigen Verbleib der Gedenktafel. Zudem wird angefragt, ob in Abstimmung mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb bei einer möglichen Neunutzung des Gebäudes eine öffentliche Zugänglichkeit des Innenhofs – etwa durch die Öffnung des Tores – ermöglicht werden kann, um die Tafel für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 30.03.2022Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.
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