Sucht- und Drogenberatung
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der SPD-Fraktion bezüglich einer möglichen Neuausrichtung der aufsuchenden Sucht- und Drogenberatung reagiert. Die Anfrage, die im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales gestellt wurde, umfasste Fragen zum Anlass, zur Zielsetzung sowie zu den Auswirkungen etwaiger organisatorischer Änderungen auf die Höhe der bereitgestellten Zuschüsse. Zudem wurde nach dem Stand der Gespräche mit den beteiligten Trägern gefragt.
In der Antwort des Gesundheitsamtes wird dargelegt, dass zwischenzeitlich Gespräche mit den Trägern AWO Ruhr-Mitte, Caritasverband und Diakonie stattgefunden haben. Diese Bestätigung der Träger stützt die Einschätzung des Sozialpsychiatrischen Dienstes, wonach die bestehende städtische Gesamtkonzeption der Suchtkrankenhilfe als schlüssig und ausreichend differenziert betrachtet wird, um der Klientel in ihrer Breite gerecht zu werden. Infolgedessen ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Neuausrichtung der aufsuchenden Sucht- und Drogenberatung geplant.
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