Sucht- und Drogenberatung
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion stellt im Rahmen einer Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales Fragen zur geplanten Neuausrichtung der aufsuchenden Sucht- und Drogenberatung in Bochum. Grundlage für die Anfrage ist die Entscheidung des Ausschusses vom 15. Dezember 2021 über Zuwendungen an Vereine, Verbände, Selbsthilfegruppen und Initiativen im Bereich des Gesundheitsamtes für das Jahr 2022.
Die Verwaltung hatte angekündigt, das Angebot der aufsuchenden Sucht- und Drogenberatung neu zu organisieren. An diesem Bereich sind die Träger AWO Ruhr-Mitte, Caritasverband und Diakonie beteiligt. Die Anfrage der Fraktion bittet um Informationen zum Anlass dieser geplanten Neuorganisation sowie zur angestrebten Richtung und den damit verbundenen Zielsetzungen der Verwaltung.
Des Weiteren wird nach dem aktuellen Stand von Gesprächen mit den beteiligten Trägern gefragt. Zudem ist zu klären, ob die geplanten Änderungen Auswirkungen auf die Höhe der bereitgestellten Zuschüsse haben werden.
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