Geothermie im Contracting – Portfolio der Stadtwerke
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtwerke Bochum GmbH betreibt im Rahmen eines Wärmecontracting-Modells die Gasheizzentralen zur Versorgung städtischer Gebäude und Einrichtungen. Die Verantwortung für Instandhaltung, Wartung sowie Erneuerungsmaßnahmen liegt bei dem Unternehmen. Im Zuge der Anpassung an aktuelle energetische Anforderungen werden bestehende Anlagen sukzessive durch moderne Niedertemperatur- oder Brennwertkessel ersetzt. Dabei kommen neben klassischen Lösungen auch Wärmepumpen in Kombination mit Solarthermie, Photovoltaik oder Pelletheizungen zum Einsatz.
Auf Anfrage der Fraktion Die Grünen erläutert die Verwaltung die Möglichkeiten für Geothermie-Contracting, welche von wirtschaftlichen Berechnungen und geothermischen Bodengutachten abhängen. Je nach technischer Machbarkeit werden sowohl oberflächennahe als auch tiefengeothermische Modelle angeboten. Auf dem Gelände Mark 51 °7 wird ein Niedertemperaturbasierendes Netz unter Nutzung von Grubenwasser errichtet, wobei die Versorgung einzelner Objekte über andere Verträge erfolgt. Im Areal Ostpark kommen hybride Lösungen aus Fernwärme und Wärmepumpen zum Einsatz, während im Bereich Feldmark Ost oberflächennahe Geothermie auf Anfrage angeboten wird. Für das Projekt am Gesundheitscampus hängt die Nutzung oberflächennaher Geothermie von einem anstehenden Bergbaugutachten zur Bodenbeschaffenheit ab. Ein Beispiel für bereits umgesetzte Technik ist ein Null-Emissionshaus in der Brünselstraße, das mittels sechs Bohrungen und Wärmepumpen versorgt wird.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 179 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 09.02.2022kein Ergebnis hinterlegt
- 19.01.2022kein Ergebnis hinterlegt
✉ Neue Vorlagen zum Thema Wirtschaft & Finanzen direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz