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Tagesordnung
- –Öffentlicher Teil
- 1.Beschlüsse in eigener Entscheidungsbefugnis
- Keine Tagesordnungspunkte
- 2.Vorberatung für Gremien
- Keine Tagesordnungspunkte
- 3.Anregungen und Empfehlungen
- Keine Tagesordnungspunkte
- 4.Stellungnahmen
- Keine Tagesordnungspunkte
- 5.Mitteilungen
- 5.1Bochum Strategie 2030 - Kernaktivität "Nachwuchskräftesicherung in der Pflege" - Auftakt von vier care4future® Netzwerken in BochumZur Vorlage · 20221095 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Im Rahmen der Bochum Strategie 2030 wurde der Auftakt von vier care4future®-Netzwerken zur Nachwuchskräftesicherung in der Pflege vollzogen. Am 3. Mai 2022 wurden hierzu Kooperationsvereinbarungen in den Räumlichkeiten der Hochschule für Gesundheit unterzeichnet. Die Netzwerke, die von der contec GmbH initiiert und begleitet werden, setzen sich aus Unternehmen der Pflegebranche, allgemeinbildenden Schulen, Berufsfachschulen sowie weiteren Partnern zusammen.
Das Ziel dieser Initiative ist es, jungen Menschen durch praxisorientierte Einblicke in pflegerische Berufe über einen Zeitraum von bis zu einem Schuljahr die Gewinnung potenzieller Nachwuchskräfte zu ermöglichen. Die Maßnahmen umfassen unter anderem Informationsveranstaltungen an Schulen sowie praktische Unterrichtseinheiten in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und der Hochschule für Gesundheit.
Während das Netzwerk für den Bochumer Süden und Südwesten bereits unter der Schirmherrschaft zweier Bezirksbürgermeister aktiv ist und gemeinsam mit weiterführenden Schulen Curricula erarbeitet hat, befinden sich die Netzwerke für Bochum Wattenscheid, Bochum Mitte sowie Bochum Nord/Ost derzeit in der Erarbeitungsphase. Die Umsetzung der Lehrpläne an den Schulen soll im Schuljahr 2022/23 beginnen.
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Beratungsfolge
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 19.05.2022 · Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales (10. Sitzung)
- 5.2Sachstand zum Projekt "Guter Lebensabend NRW"Zur Vorlage · 20221120 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Das Amt für Soziales informiert den Beirat „Leben im Alter“ über den aktuellen Sachstand des Projekts „Guter Lebensabend NRW“. Das Projekt, welches vom 1. Februar 2021 bis zum 31. Dezember 2022 läuft, verfolgt das Ziel, die stadtweite, offene Altenhilfe kultursensibler zu gestalten und interkulturelle Zugänge sowie bedarfsorientierte Angebote auszubauen.
In der ersten Projektphase zwischen Mai und Oktober 2021 wurde eine Bestandsaufnahme an drei Modellstandorten durchgeführt. Dabei wurden das Stadtteilzentrum Q1, das Seniorenbüro Süd und das Mehrgenerationenhaus Dahlhausen hinsichtlich ihrer Zielgruppenansprache und Kultursensibilität untersucht, um Ressourcen für eine kultursensible Praxis zu identifizieren. Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen bereits vor.
In der zweiten Phase wurde das Projektteam zu interkulturellen Trainerinnen und Trainern qualifiziert. Auf dieser Basis wurde eine Schulungsreihe konzipiert, die im dritten Quartal 2022 für Akteure der offenen Altenhilfe durchgeführt werden soll. Der dritte Projektabschnitt umfasst die Entwicklung eines Umsetzungskonzepts, das in weiteren Institutionen erprobt werden soll. Im Rahmen der vierten Phase sollen daraus Handlungsempfehlungen für ein gesamtstädtisches Konzept abgeleitet werden, mit dem Ziel, ein „Leitbild Interkulturelle Öffnung“ zu erstellen.
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Beratungsfolge
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.3Ergebnisse der Umfrage zur Nutzung von digitalen Medien für Menschen ab 55 JahrenZur Vorlage · 20221126 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung Bochums hat dem Beirat „Leben im Alter“ Ergebnisse einer Umfrage zur Nutzung digitaler Medien durch Personen ab 55 Jahren vorgelegt. Die Erhebung wurde von den Seniorenbüros im Zeitraum vom 15. Juni bis zum 31. Juli 2021 durchgeführt. Ziel der Befragung war es, die bisherigen Angebote zu evaluieren und künftige Maßnahmen bedarfsgerecht zu planen.
Im Rahmen der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass die Nutzung digitaler Kommunikationsformen stetig zunimmt. Da die Kenntnisse und Hemmschwellen bei älteren Menschen unterschiedlich ausgeprägt sind, sollen Unterstützungsstrukturen den Zugang zur digitalen Teilhabe erleichtern. Die Ergebnisse der Umfrage, die sich an Bochumer Bürgerinnen und Bürger ab 55 Jahren richtete, werden derzeit durch das Amt für Soziales weiter ausgewertet.
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Beratungsfolge
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.4BetrugsmaschenZur Vorlage · 20221373 · Antwort der Verwaltung
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Die CDU-Fraktion im Beirat „Leben im Alter“ hat in einer Anfrage nach Möglichkeiten zur Information und Warnung vor Betrugsmaschen gegenüber Senioren gefragt. Dabei wurde insbesondere die Möglichkeit erfragt, dass die Polizei in einer Sitzung zu diesem Thema berichtet sowie welche weiteren Informationswege der Verwaltung über die Presseberichterstattung hinaus zur Verfügung stehen.
Die Verwaltung teilte mit, dass ein zuständiger Polizeibeamter der Bochumer Polizei zur Sitzung des Beirats am 18. August 2022 eingeladen wurde, um über die Thematik zu berichten. Zur Prävention nutzt die Stadt Bochum die Angebote der verschiedenen Seniorenbüros. In Zusammenarbeit mit der Polizei findet in diesen Büros regelmäßige Aufklärung statt. Ein Polizeibeamter ist bei unterschiedlichen Veranstaltungen präsent, um über aktuelle Betrugsmaschen wie den Enkeltrick, Telefonwerbung oder Computerkriminalität zu informieren. Zudem stellt die Polizei Informationsmaterialien wie Aushänge und Flyer in den Seniorenbüros bereit.
Nach der Reduzierung von Angeboten während der Pandemie werden Veranstaltungen wieder aufgenommen. So arbeitet das Seniorenbüro Südwest mit einem Sicherheitsberater des Bezirks zusammen, wobei ein Fokus auf der Sicherheit im digitalen Raum liegt. Auch das Seniorenbüro Mitte bietet digitale Formate an, um vor Online-Betrug und Phishing zu warnen. In Wattenscheid wurden in der Vergangenheit ebenfalls Informationsangebote durchgeführt. Die Verwaltung plant, weitere Veranstaltungen bei Bedarf wieder aufzunehmen.
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Beratungsfolge
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.5„Gut versorgt in Bochum“Zur Vorlage · 20221377 · Antwort der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion im Beirat „Leben im Alter“ hat Informationen zur Nicht-Einführung der Informations-App „Gut versorgt in Bochum“ sowie zur Möglichkeit einer Präsentation des App-Betreibers angefragt. Die Verwaltung erklärte, dass die Einführung der App zum damaligen Zeitpunkt nicht weiterverfolgt wurde, da die Implementierung der landesweiten Datenbanken Heimfinder NRW und Angebotsfinder NRW bevorstand. Zudem lag der Fokus auf der Verbesserung der städtischen Internetpräsenz, insbesondere durch eine Aktualisierung des Seniorenwegweisers als interaktives „Flipping-Book“ auf bochum.de, dessen Veröffentlichung für das zweite Quartal 2022 geplant war.
Hinsichtlich der Anfrage nach einer Einladung des App-Betreibers zur nächsten Beiratssitzung entschied die Verwaltung gegen ein solches Vorhaben. Als Gründe wurden die Vermeidung von Parallelangeboten sowie der zu erwartende personelle Aufwand für die Datenpflege angeführt. Da bereits bestehende landesweite Angebote als praktikabel eingestuft werden und eine zusätzliche App zu Unübersichtlichkeit führen könnte, wird von einer Einführung des Angebots weiterhin abgesehen.
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Beratungsfolge
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.6Entwicklung von Selbsttötungen -Suizid- in Bochum seit 2015Zur Vorlage · 20221302 · Antwort der Verwaltung
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In einer Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage von Richard Rausch, Mitglied des Beirates Leben im Alter, wurden Daten zur Entwicklung von Suizidsterbefällen in Bochum seit 2015 dargelegt. Die Auswertung nutzt gleitende Dreijahresmittelwerte, um Zufallsschwankungen zu berücksichtigen. Dabei sank die absolute Zahl der Todesfälle von 39 im Zeitraum 2013 bis 2015 auf 25 im Zeitraum 2017 bis 2019. Der Standardisierte Mortalitätsindex (SMR) lag im Zeitraum 2017 bis 2019 bei 0,87, was einer Abweichung von 13 Prozent unter dem Landeswert entspricht. Etwa zwei Drittel der Betroffenen waren männlich.
Detaillierte Angaben zur Altersstruktur konnten nicht veröffentlicht werden, da die Fallzahlen in den meisten Altersstufen unter drei liegen. Informationen zur kleinräumigen Verteilung in den Ortsteilen, zu den Lebensverhältnissen oder zu den wahrscheinlichen Ursachen liegen der Verwaltung nicht vor. Eine Berichtspflicht für Einrichtungen bezüglich Suiziden oder Suizidversuchen gegenüber der Stadt existiert nicht. Bezüglich der Frage nach assistiertem Suizid erklärte die Verwaltung, dass die Stadt Bochum keine Maßnahmen plant, um Menschen bei der freiwilligen Beendigung ihres Lebens zu unterstützen. Über etwaige Planungen sozialer Träger in der Region liegen keine Informationen vor.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.7Situation der PflegekräfteZur Vorlage · 20221375 · Antwort der Verwaltung
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Die CDU-Fraktion hat im Beirat „Leben im Alter“ Informationen zur Situation der Pflegekräfte in Bochum angefragt. Die Verwaltung gab dazu an, dass laut der aktuellen kommunalen Pflegeplanung vom Stand November 2020 derzeit 3.540 vollstationäre Plätze inklusive eingestreuter Kurzzeitpflege sowie zusätzlich 121 feste Kurzzeitpflegeplätze zur Verfügung stehen. Eine Aktualisierung dieser Planung wird für November 2022 erwartet.
Hinsichtlich des tatsächlichen Bedarfs an Pflegeplätzen verweist die Verwaltung auf die zweijährliche Pflegeplanung, deren nächste Erhebung zum Jahresende 2022 ansteht. Zur Personalsituation in der ambulanten und stationären Pflege teilte das Amt für Soziales mit, dass etwa 100 vollstationäre Plätze aufgrund von fehlendem Personal derzeit nicht belegt werden können. Zudem nähmen einige ambulante Dienste teilweise keine neuen Personen mehr auf. Konkrete Zahlen zur Personalsituation auf Bochumer Ebene liegen der Verwaltung nicht vor.
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Beratungsfolge
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.8Guter Lebensabend NRWZur Vorlage · 20221380 · Antwort der Verwaltung
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Im Rahmen des Modellprojekts „Guter Lebensabend NRW“ hat die Verwaltung unter der Federführung des Amtes für Soziales auf Anfragen der Grünen Fraktion geantwortet. Das Projekt verfolgt das Ziel, kultursensible und zielgruppenspezifische Ansätze für die Altenhilfe in Bochum zu erproben. Die Zielgruppe umfasst Seniorinnen und Senioren mit Einwanderungsgeschichte sowie deren pflegende Angehörige ab einem Alter von 45 Jahren.
Nach Angaben der Verwaltung leben in Bochum rund 25 Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, wobei der Anteil älterer Menschen aus dieser Gruppe stetig steigt. Zu den größten Herkunftsgruppen zählen Menschen aus der Türkei, Polen, Syrien und der ehemaligen Sowjetunion. Da die Pflegebedürftigkeit von Personen mit Migrationshintergrund in amtlichen Statistiken nicht separat ausgewiesen wird, setzt das Projekt auf lokale Daten und den direkten Kontakt zur Zielgruppe, um Bedarfe zu ermitteln.
Als Modellstandorte wurden das Q1 in Stahlhausen, das Seniorenbüro Süd in Querenburg sowie das Mehrgenerationenhaus in Dahlhausen ausgewählt. Diese Standorte zeichnen sich durch bereits bestehende Praktiken aus, etwa durch den Einsatz von Personal mit Migrationshintergrund oder die Vernetzung mit lokalen Multiplikatoren der jeweiligen Communities. Ziel ist es, Barrieren wie Sprachschwierigkeiten oder kulturelle Vorbehalte abzubauen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen im Projektjahr 2022 auch an andere Standorte, wie das Seniorenbüro Nord, weitergegeben werden.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 5.9Seniorenbüro Weitmar-MarkZur Vorlage · 20221403 · Antwort der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Bochum hat auf die Anfrage der FDP-Fraktion zur Einrichtung eines Seniorenbüros in Weitmar-Mark sowie zur Bewältigung des steigenden Beratungsbedarfs geantwortet. Ein Seniorenbüro für den Stadtbezirk Südwest ist bereits Teil eines Konzepts, das sechs Standorte im Stadtgebiet umfasst. Zur Stärkung der Quartiersstrukturen arbeitet die Verwaltung zudem mit dezentralen, wohnortnahen Akteuren zusammen, um die Versorgungssicherheit in den Stadtteilen zu unterstützen.
Um dem erwarteten Anstieg der Fallzahlen zu begegnen, wurde zum 1. April 2022 eine zusätzliche Vollzeitstelle für die Einzelfallhilfe geschaffen. Die Verteilung der personellen Ressourcen orientiert sich an den Einwohnerzahlen der über 60-Jährigen in den jeweiligen Bezirken. Ab dem 1. Januar 2023 wird die Zuständigkeitsgrenze auf Personen ab 65 Jahren angehoben, wobei der bisherige Verteilungsmechanismus bestehen bleibt.
Präventive Angebote werden bereits für Menschen ab 55 Jahren durch die Seniorenbüros bereitgestellt, etwa durch Informationsvermittlung oder Workshops zu Themen wie Gesundheit und Bewegung. Im Bereich der Wohnberatung kooperiert die Stadt mit dem Diakonischen Werk Bochum e.V. Zudem wird der Seniorenwegweiser aktualisiert und im zweiten Quartal 2022 in digitaler Form als „flipping-book“ auf der Website der Stadt veröffentlicht.
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Beratungsfolge
- 24.08.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Südwest (18. Sitzung)
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 01.06.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Südwest (17. Sitzung)
- 5.10Kernaktivität „Bochumer Ehrenamtsagentur e.V.“ – Sachstand Ehrenamtskarte / Einführung Jubiläums-Ehrenamtskarte in BochumZur Vorlage · 20221227 · Mitteilung der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung Bochums hat über den aktuellen Sachstand der Ehrenamtskarte NRW sowie die Einführung einer neuen Jubiläums-Ehrenamtskarte informiert. Die Mitteilung umfasst Details zum Beantragungsverfahren, Statistiken zu bereits ausgegebenen Karten und Informationen zur neuen Jubiläums-Variante, deren Einführung für Mitte Juli 2022 vorgesehen ist.
Die klassische Ehrenamtskarte wird Personen gewährt, die in den vergangenen zwei Jahren nachweislich mindestens 250 Stunden pro Jahr oder fünf Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig waren. Die neue Jubiläums-Ehrenamtskarte richtet sich an Personen mit einer mindestens 25-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit. Im Gegensatz zur regulären Karte ist die Jubiläums-Version lebenslang gültig und erfordert keine spezifische jährliche Stundenanzahl. Beide Karten ermöglichen Vergünstigungen bei teilnehmenden Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen, etwa in Museen, Kinos oder Sportstätten.
Die Ausgabe erfolgt durch die Bochumer Ehrenamtsagentur e.V. in Kooperation mit der Stadt. Antragsformulare sind über die städtische Website oder die Internetpräsenz der Agentur abrufbar. Der Prozess ist auf Unbürokratie ausgelegt, wobei die Bestätigung des Engagements primär durch die jeweiligen Organisationen erfolgt. Zudem erhalten Inhaber der Jugendleiter*innenCard (JuLeiCa) unter 26 Jahren die Ehrenamtskarte ohne zusätzlichen Nachweis der Stundenanzahl. Die Bereitstellung der Karten ist kostenfrei.
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Beratungsfolge
- 25.08.2022 · Rat (17. Sitzung) — Die Mitteilung der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
- 17.08.2022 · Haupt- und Finanzausschuss (14. Sitzung)
- 11.08.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Mitte (15. Sitzung)
- 28.06.2022 · Beirat "Frauen, Geschlechtergerechtigkeit und Emanzipation" (6. Sitzung)
- 22.06.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Ost (13. Sitzung)
- 21.06.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Süd (13. Sitzung)
- 14.06.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Nord (15. Sitzung)
- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 08.06.2022 · Integrationsausschuss (8. Sitzung)
- 01.06.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Südwest (17. Sitzung)
- 31.05.2022 · Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid (14. Sitzung)
- 5.11Präsentation Rosa Strippe e.V.und rubicon zum Thema „LSBTIQ im Alter“
- Präsentationen zu TOP 5.11
- 5.12Vorstellung der Beschlussvorlage „Neugestaltung Husemannplatz“ (Vorlage 20221173 im Ratsinformationssystem einsehbar)
- Präsentation zu TOP 5.12
- 5.13Berichte des Vorsitzenden
- 5.14Altersgerechter Kundenservice der Sparkasse BochumZur Vorlage · 20221487 · Antwort der Verwaltung
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✦ KI-Zusammenfassung
Auf Anfrage der Fraktionen SPD und Die Grünen im Beirat „Leben im Alter“ hat die Verwaltung zur Altersgerechtigkeit des Kundenservice der Sparkasse Bochum Stellung genommen. Die Anfrage bezog sich auf spezielle Serviceleistungen, technische Hilfestellungen für alltägliche Bankgeschäfte sowie den barrierefreien Zugang zu den Geschäftsstellen.
Die Sparkasse Bochum führt dazu aus, dass nahezu alle ihrer 45 Geschäftsstellen über barrierefreie Zugänge verfügen. In der Hauptstelle am Dr.-Ruer-Platz sind zwei barrierefreie Eingänge vorhanden. Die Selbstbedienungsgeräte in den Filialen sind für sehbeeinträchtigte Menschen mit Audiounterstützung ausgestattet und teilweise unterfahrbar. Das Personal unterstützt Kunden bei der Nutzung dieser Geräte sowie bei der Einrichtung des Online-Bankings.
Zur Unterstützung von Personen mit eingeschränkter Mobilität werden digitale und telefonische Beratungsangebote bereitgestellt, die werktags zwischen 8 und 20 Uhr erreichbar sind. Im Digitalcenter „s-next“ am Dr.-Ruer-Platz wird technische Hilfe angeboten. Zudem umfasst das Angebot Maßnahmen zur Prävention von Betrugsmaschen, wie etwa dem Enkeltrick, durch die Sensibilisierung der Mitarbeitenden.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 6.Anfragen
- 6.1Versorgung der älteren Menschen aus der UkraineZur Vorlage · 20221558 · Anfrage
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Im Rahmen der Sitzung des Beirates für Leben im Alter am 10. Juni 2022 hat die SPD-Fraktion im Beirat eine Anfrage zur Versorgung älterer Menschen aus der Ukraine in Bochum gestellt. Die Anfrage thematisiert die Situation von Personen, die über 65 Jahre alt sind und im Zuge der Fluchtbewegungen aus der Ukraine in der Stadt registriert wurden.
Die Fragen der Anfrage umfassen verschiedene Aspekte der Unterbringung und Betreuung. Es wird um Auskunft darüber gebeten, wie viele der registrierten ukrainischen Geflüchteten der Altersgruppe über 65 Jahre angehören und ob diese Personen allein oder in Begleitung von Familienmitgliedern geflohen sind. Zudem wird nach der Anzahl der älteren Geflüchteten gefragt, die derzeit in Übergangseinrichtungen leben.
Ein weiterer Schwerpunkt der Anfrage liegt auf der Wohnraumvermittlung sowie der pflegerischen Versorgung. Es soll gekläert werden, ob bei der Zuweisung von Wohnungen eine bevorzugte Berücksichtigung älterer Menschen vorgesehen ist. Darüber hinaus wird nach der Anzahl der Personen gefragt, bei denen bereits ein Pflegebedarf festgestellt wurde, und um Informationen darüber gebeten, welche Stellen für die Durchführung der notwendigen Versorgung zuständig sind.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 6.2Umgestaltung des Werner MarktesZur Vorlage · 20221635 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt Bochum haben im Rahmen einer Anfrage an den Vorsitzenden des Beirats „Leben im Alter“, Hermann Päuser, Informationen zur geplanten Umgestaltung des Werner Marktes angefordert. Die Anfrage bezieht sich auf den integrierten Stadtentwicklungsprozess WLAB, der eine Neugestaltung des Platzes vorsieht.
In dem Schreiben vom 9. Juni 2022 thematisieren Heinrich Clevinghaus, Johanna Radandt und Karl-Heinz Sternberg den aktuellen Planungsstand der Toilettenanlagen auf dem Markt. Die Beiratsmitglieder bitten um Bestätigung, ob die Sanierung dieser Anlagen derzeit nicht Teil der geplanten Umgestaltungsmaßnahmen ist. Falls dies zutrifft, wird nach den entsprechenden Gründen gefragt. Darüber hinaus wird die Frage aufgeworfen, ob eine Modernisierung der Toilettenanlagen auch losgelöst vom integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) realisiert werden kann.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 6.3Sachstand "1000- Bänke- Programm"Zur Vorlage · 20221637 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt Bochum haben eine Anfrage an den Vorsitzenden des Beirats „Leben im Alter“, Hermann Päuser, gerichtet. Gegenstand der Anfrage ist der aktuelle Sachstand zum sogenannten „1.000-Bänke-Programm“, welches die Bereitstellung von Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum vorsieht.
In dem Schreiben vom 9. Juni 2022 werden konkrete Informationen zur Umsetzung des Programms erbeten. Die Mitglieder des Seniorenbeirats fragen nach der Anzahl der bisher angeschafften Bänke sowie deren jeweiligen Standorten innerhalb der Stadt. Darüber hinaus wird um Auskunft gebeten, ob die Durchführung des Programms weiterhin fortgesetzt wird.
Zudem fordern Heinrich Clevinghaus, Johanna Radandt und Karl-Heinz Sternberg dazu auf, in einer der nächsten Sitzungen des Beirats „Leben im Alter“ einen aktuellen Sachstand zum Projekt vorzutragen. Die Anfrage dient dazu, den Fortschritt der Maßnahme für die Mitglieder des Beirats transparent darzustellen.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 6.4Etat des Beirates "Leben im Alter"Zur Vorlage · 20221638 · Anfrage
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✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt Bochum haben eine Anfrage an den Vorsitzenden des Beirats „Leben im Alter“, Hermann Päuser, gerichtet. In der Vorlage mit der Nummer 20221638 geht es um die Klärung des aktuellen Etats des Beirats „Leben im Alter“.
Nach Angaben der Mitglieder stand dem Beirat in der Vergangenheit ein jährliches Budget von 2.000 Euro zur Verfügung, welches der Repräsentation dienen sollte. Die genaue Definition der möglichen Verwendungszwecke sei nicht bekannt, wobei die Mittel unter anderem für Fahrtkosten und Seminare der Beiratsmitglieder eingesetzt worden seien.
Die Unterzeichner Heinrich Clevinghaus, Johanna Radandt und Karl-Heinz Sternberg stellen im Rahmen der Anfrage drei Fragen. Es soll geklärt werden, ob der Beirat weiterhin über ein eigenes Budget verfügt und in welcher Höhe dieses ausfällt. Zudem wird um Auskunft darüber gebeten, für welche Verwendungszwecke die Mittel verausgabt werden können.
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- 10.06.2022 · Beirat "Leben im Alter" (5. Sitzung)
- 6.5Eigenverantwortete Selbsttötung - begleiteter Suizid
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