Entwicklung von Selbsttötungen -Suizid- in Bochum seit 2015
✦ KI-Zusammenfassung
In einer Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage von Richard Rausch, Mitglied des Beirates Leben im Alter, wurden Daten zur Entwicklung von Suizidsterbefällen in Bochum seit 2015 dargelegt. Die Auswertung nutzt gleitende Dreijahresmittelwerte, um Zufallsschwankungen zu berücksichtigen. Dabei sank die absolute Zahl der Todesfälle von 39 im Zeitraum 2013 bis 2015 auf 25 im Zeitraum 2017 bis 2019. Der Standardisierte Mortalitätsindex (SMR) lag im Zeitraum 2017 bis 2019 bei 0,87, was einer Abweichung von 13 Prozent unter dem Landeswert entspricht. Etwa zwei Drittel der Betroffenen waren männlich.
Detaillierte Angaben zur Altersstruktur konnten nicht veröffentlicht werden, da die Fallzahlen in den meisten Altersstufen unter drei liegen. Informationen zur kleinräumigen Verteilung in den Ortsteilen, zu den Lebensverhältnissen oder zu den wahrscheinlichen Ursachen liegen der Verwaltung nicht vor. Eine Berichtspflicht für Einrichtungen bezüglich Suiziden oder Suizidversuchen gegenüber der Stadt existiert nicht. Bezüglich der Frage nach assistiertem Suizid erklärte die Verwaltung, dass die Stadt Bochum keine Maßnahmen plant, um Menschen bei der freiwilligen Beendigung ihres Lebens zu unterstützen. Über etwaige Planungen sozialer Träger in der Region liegen keine Informationen vor.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 176 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 10.06.2022kein Ergebnis hinterlegt
✉ Neue Vorlagen aus Bochum direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz