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Antwort der Verwaltung

Zukunft des Fördervereins der Zeche Hannover und Einbindung in die Weiterentwicklung des LWL-Museums

20262428 17.09.2026 Kulturbüro und Kulturhistorische Museen

🟡 In Beratung Nächste Station: 17.09.2026 · Bezirksvertretung Bochum-Mitte (8. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat in einer Antwort auf eine Anfrage der AfD-Bezirksfraktion Bochum-Mitte zur Zukunft des Fördervereins der Zeche Hannover Stellung bezogen. Hintergrund der Anfrage war die Kündigung der bisherigen Räumlichkeiten des Fördervereins auf dem Gelände der Zeche Hannover, die dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterliegt. Die Bezirksfraktion hatte Fragen dazu gestellt, wie die Stadt Bochum zu dieser Kündigung stehe, ob ein Austausch mit dem LWL stattfinde und ob die Bereitstellung alternativer Räumlichkeiten auf dem Gelände oder in der unmittelbaren Umgebung geprüft wurde. Zudem wurde nach der Bedeutung des Vereins für die zukünftige Entwicklung des Geländes und die Einbindung der Bevölkerung gefragt.

Die zuständige Fachabteilung teilte mit, dass der Förderverein das Thema der Räumlichkeiten nicht an die Verwaltung herangetragen hat. Da die Zeche Hannover vom LWL betrieben wird, ist die Stadt Bochum weder an den Inhalten noch an der Förderung der Kulturarbeit auf dem Gelände beteiligt. Ein Austausch mit dem LWL zu diesem Sachverhalt findet laut Verwaltung nicht statt. Eine Prüfung alternativer Räumlichkeiten auf dem Gelände oder in der Umgebung wurde seitens der Stadt nicht durchgeführt, da die Stadt keine Zuständigkeit für die inhaltliche oder organisatorische Gestaltung der Kulturarbeit auf dem LWL-Gelände besitzt.

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