Erste Hilfe für mentale Gesundheit
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Fraktion der Grünen im Rat zum Thema mentale Gesundheit im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales reagiert. Gegenstand der Anfrage war die Bekanntheit und Finanzierung des Programms „MHFA Ersthelfer“ sowie die bestehenden Angebote zur Förderung der psychischen Gesundheit für Beschäftigte der Stadt Bochum und ihrer Tochtergesellschaften.
Das Programm „MHFA Ersthelfer“ ist der Verwaltung bekannt und wird als Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements eingeordnet. Die Prüfung der Eignung des Programms im Abgleich mit bestehenden Maßnahmen liegt in der Verantwortung der einzelnen Ämter sowie der Stabsstelle Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheit im Betrieb.
Für die Beschäftigten der Stadt stehen verschiedene Qualifizierungsangebote zur Verfügung, die Themen wie Stressbewältigung, Resilienz, Achtsamkeit und Burn-out-Prävention abdecken. Diese werden sowohl durch interne Fortbildungen als auch über eine digitale Lernplattform bereitgestellt. Zur Prävention psychischer Belastungen gehören zudem Gefährdungsbeurteilungen, Führungskräfteunterweisungen und Beratungsangebote durch einen Betriebspsychologen. Ein Netzwerk aus Gesundheitslotsen dient als Ansprechperson in den Ämtern. Für akute Krisensituationen besteht eine Kooperation mit dem Anbieter „PräNet“, um eine zeitnahe psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung zu ermöglichen. Über spezifische Angebote der Tochtergesellschaften liegen der Verwaltung keine Informationen vor.
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