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Beschlussvorlage der Verwaltung

VBW Bauen und Wohnen GmbH hier: Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2025

20261878 Amt für Finanzsteuerung

🟢 Beschlossen 17.09.2026 · Ausschuss für Beteiligungen und Controlling (4. Sitzung) · Mehrheitlich nach Beschlussvorschlag unter der Berücksichtigung der Befangenheit von Frau SteffensEnthaltungen: 0Dagegen: 2 (Die Linke)Dafür:12 (SPD, CDU, AfD, Die Grünen, UWG FB - BSW, StG/V)Befangen: 1

✦ KI-Zusammenfassung

Die vorliegende Beschlussvorlage des Amtes für Finanzsteuerung befasst sich mit dem Jahresabschluss 2025 der VBW Bauen und Wohnen GmbH. Der Ausschuss für Beteiligungen und Controlling soll den Beschlussvorschlägen des Aufsichtsrates zustimmen. Dies beinhaltet die Feststellung des Jahresabschlusses 2025, der einen Jahresüberschuss von 11.196.990,79 EUR und eine Bilanzsumme von 731.505.231,39 EUR ausweist. Hinsichtlich der Gewinnverwendung ist vorgesehen, von einem Bilanzgewinn in Höhe von 10.076.478,79 EUR einen Betrag von 3.000.000 EUR an die Gesellschafter auszuschütten und 7.076.478,79 EUR den freien Rücklagen zuzuführen. Zudem wird die Entlastung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2025 vorgeschlagen. Die Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Bergmann, Kauffmann und Partner GmbH und Co. KG ergab einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Die Stadtwerke Bochum Holding GmbH hält 68,89 % der Anteile an der Gesellschaft.

Im Plan-Ist-Vergleich der Investitionen und Bestandsveränderungen für das Jahr 2025 liegen die Bestandsveränderungen aufgrund von Energiekosten und Grundsteuerbescheiden um 2.356 TEUR über dem Plan. Die Gesamtinvestitionen unterschritten den Plan um 16.673 TEEUR, was primär auf geringere Ausgaben bei Modernisierungen und Neubauten zurückzuführen ist. Im Bereich der technischen Anlagen wurde ein Defizit von 313 TEUR verzeichnet. Im November 2025 erfolgte der Erwerb des Grundstücks Glockengarten 32 und 34. Der Wohnungsbestand erhöhte sich um acht Einheiten auf 13.028 Wohnungen, wobei der Anteil geförderter Wohnungen bei 36,6 % verblieb. Zum Jahresende umfasste das Eigentum zudem 5.755 Garagen bzw. Stellplätze sowie 128 Gewerbeeinheiten. Neue Bauträgerprojekte sind nicht geplant.

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