"Betonschutz-Telefon"
✦ KI-Zusammenfassung
In der Bezirksvertretung Bochum-Mitte wurde eine Anfrage eines Ratsmitglieds der Fraktion Die PARTEI zur Einrichtung eines sogenannten „Betonschutz-Telefons“ behandelt. Der Vorschlag sah vor, eine Hotline zu etablieren, über die sich Bürgerinnen und Bürger über den Erhalt von Beton- und Asphaltflächen sowie über Ausgleichsflächen informieren lassen können. Ziel war es, Informationen über die Versiegelung von Flächen im Stadtgebiet transparenter zu gestalten.
Im Rahmen der Anfrage wurden zudem Fragen zum personellen und organisatorischen Aufwand für eine solche Hotline gestellt. Des Weiteren wurde die Möglichkeit erörtert, ein Betonflächenkataster analog zu einem Baumkataster einzuführen, um die Transparenz über vorhandene Flächen zu erhöhen.
Das Amt für Stadtplanung und Wohnen hat auf diese Anfrage geantwortet und die Einrichtung einer speziellen Hotline als nicht erforderlich eingestuft. Die Verwaltung teilte mit, dass sich Bürgerinnen und Bürger bereits über bestehende Wege, wie etwa per E-Mail oder Telefon, an die zuständigen Stellen wenden können, um Informationen zu derartigen Themen einzuholen.
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