Antisemitismus im Sport die rote Karte zeigen!
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen FDP, SPD und Die Grünen haben mit der Vorlage 20231326 einen Antrag im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie eingebracht, der Maßnahmen zur Prävention von Antisemitismus im Sport vorsieht. Die Stadt Bochum soll prüfen, welche regionalen und überregionalen Angebote zur Bekämpfung von Antisemitismus im Sport bereits existieren, und hierzu den Verband Makkabi Deutschland kontaktieren. Zudem wird eine Abstimmung mit der jüdischen Gemeinde Bochum sowie dem TuS Makkabi Bochum angestrebt.
Ein weiterer Punkt des Antrags ist die Beratung mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Fan Projekte NRW e.V. und dem Fanprojekt Bochum, um mögliche Angebote für lokale Sportvereine zu identifizieren. Die Ergebnisse der Recherche sollen anschließend in die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt sowie auf die Homepage des Stadtsportbundes aufgenommen werden. Darüber hinaus soll die Verwaltung die Idee an das Bochumer Fan-Projekt weiterleiten, die Ausstellung „1938 nur damit es jeder weiß“ als Wanderausstellung für sportbezogene Anlässe zu nutzen. Der Antrag begründet die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen der Verwaltung, Verbänden und Vereinen, um Antisemitismus im Sport entgegenzuwirken.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 26.05.2023Einstimmig nach Beschlussvorschlag
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