Kunst im öffentlichen Raum: Schutz vor Diebstahl (TOP 4.1) - Änderungsantrag der Fraktion "Die SPD im Rat" und der Fraktion "Die Grünen im Rat"
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur und Tourismus hat einen Änderungsantrag zur Vorlage 20230661 vorliegen. Darin wird die Verwaltung beauftragt, Maßnahmen zum Schutz von Kunst im öffentlichen Raum vor Diebstahl und Vandalismus zu überprüfen und bei Bedarf zu verbessern. Als mögliche Optionen werden bauliche Veränderungen sowie der Einsatz von Alarm- oder Trackingsystemen unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit angeführt. Zudem wird vorgeschlagen, die Kommission Kunst im öffentlichen Raum einzuberufen, um sich mit dieser Thematik sowie Fragen des Urheberrechts zu befassen. Die Ergebnisse der Überprüfung sollen dem Ausschuss anschließend mitgeteilt werden.
Die Begründung des Antrags verweist auf wiederkehrende Diebstähle von Metallgegenständen sowie auf jüngste Entwendungen von Skulpturen aus dem Stadtpark. Im Rahmen einer technischen Prüfung sollen auch Aspekte wie die Akkulaufzeit, Funkverbindungen und Benachrichtigungsmöglichkeiten bei der Nutzung von Tracking-Techniken untersucht werden. Ziel der vorgeschlagenen Maßnahmen ist es, den Diebstahl und die Zerstörung von Kunstwerken im öffentlichen Raum zu verhindern.
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Beratungsfolge
- 14.03.2023Einstimmig nach Beschlussvorschlag, 1 Enthaltung (Die Partei&Stadtgestalter)
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