Steigende Belastungen der Kindertagespflegepersonen durch die Energiekrise
✦ KI-Zusammenfassung
Auf Anfrage der FDP- und CDU-Fraktionen hat die Verwaltung zur Situation der Kindertagespflegepersonen infolge der Energiekrise Stellung bezogen. Der Austausch zwischen der Fachberatung und den Kindertagespflegepersonen erfolgt in den Bochumer Bezirken durch regelmäßige Telefonate, Informationsversand per E-Mail oder Post sowie durch wiederaufgenommene Hausbesuche. Informationen zu Themen wie der Geltendmachung höherer Betriebsausgaben oder Erlasse des Landes NRW werden den Pflegepersonen zur Verfügung gestellt. Einzelne Anfragen zur Steigerung der Betriebskostenpauschale werden vom Jugendamt bearbeitet. Ein jährliches Austauschtreffen zwischen der Bochumer Kommunalgruppe Kindertagespflege und der Abteilungsleitung konnte in diesem Jahr personell bedingt noch nicht stattfinden.
Nach Angaben der Verwaltung sind bislang keine Betreuungsplätze in Bochum aufgrund der aktuellen Krisensituation weggefallen. Im Gegenteil wurde eine neue Großtagespflegestelle eröffnet, und die Qualifizierung neuer Bewerber für die Kindertagespflege wird fortgesetzt. In einzelnen Stadtbezirken finden zudem Suchanfragen nach Räumlichkeiten für Großtagespflegestellen statt. Die Versorgung mit Betreuungsplätzen gilt derzeit als gesichert, da keine Anzeichen für Schließungen von Kindertagespflegestellen vorliegen.
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