Fietstrommel als wohnortnahe und sichere Radabstellanlage prüfen.
✦ KI-Zusammenfassung
Der sachkundige Bürger Nikolas Lange hat im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur den Antrag 20223126 zur Prüfung der sogenannten „Fietstrommel“ als neue Abstellmöglichkeit für Fahrräder vorgelegt. Ziel des Antrags ist es, die Verwaltung mit der Untersuchung eines Konzepts zu beauftragen, das in der niederländischen Stadt Rotterdam Anwendung findet. Dabei soll geprüft werden, ob platzsparende Minigaragen auf öffentlichen Flächen in zentralen Bereichen der Stadt oder durch einen Dienstleister errichtet werden können.
Die Umsetzung soll nach Möglichkeit auf Antrag mehrerer Einwohner erfolgen. Ein mögliches Betriebs- und Finanzierungsmodell könnte dabei die Erhebung von Nutzungsgebühren sowie die Nutzung von Werbeflächen an den Anlagen vorsehen. Begründet wird das Vorhaben mit dem Mangel an sicheren Abstellmöglichkeiten in älteren Wohngebieten Bochums. Da das Abstellen von Fahrrädern und E-Bikes in Hausfluren brandschutzrechtliche Bedenken aufwerfen kann, sollen die Fietstrommeln einen Schutz vor Diebstahl und Witterung bieten. Die Anschaffungskosten pro Einheit werden im Antrag mit etwa 5.000 Euro angegeben.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 23.11.2022Der Antrag wird zurückgezogen.
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