Überarbeitung der Wirkungsorientierten Steuerung - Klimaschulden und Bürgerzufriedenheit im Haushalt berücksichtigen
✦ KI-Zusammenfassung
In einem Antrag (Vorlagennummer 20222985) für die 19. Sitzung des Bochumer Stadtrats am 10. November 2022 fordern Dr. Volker Steude und Dr. Carsten Bachert eine Überarbeitung der wirkungsorientierten Steuerung. Die Verwaltung soll beauftragt werden, dieses Steuerungsinstrument bis zur Aufstellung des Haushalts 2025 so zu überarbeiten, dass die Effizienz, die Bürgerzufriedenheit sowie der Klimaschutz stärker berücksichtigt werden.
Ein zentraler Bestandteil des Antrags ist die Etablierung eines Feedbacksystems für Verwaltungsleistungen, die sich direkt an Bürgerinnen und Bürger richten. Dabei sollen Kennzahlen zur Zufriedenheit in Bereichen wie Stadtbild, Wohnen, Kultur, Umwelt, Beteiligung und Mobilität entwickelt werden. Ziel ist es, die qualitative Bewertung der Verwaltungsleistung durch Rückmeldungen zu ergänzen und rein quantitative Kennzahlen abzulösen.
Zudem sieht der Antrag vor, Klimaschulden im Haushalt abzubilden. Hierzu sollen Kennzahlen zur Steuerung der Verwaltung in Richtung Klimaneutralität implementiert werden, beispielsweise durch die Bilanzierung von CO2-Äquivalenten anhand von Zertifikatspreisen. Die Verwaltungseinheiten sollen dabei mit einem begrenzten Klimabudget gesteuert werden, um die langfristige Handlungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sicherzustellen.
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Beratungsfolge
- 10.11.2022Mehrheitlich gegen BeschlussvorschlagEnthaltungen: 0dagegen: 69 (SPD, Grüne, CDU, FFB, UWG:FB, FDP, OB)dafür: 7 (Linke, PAR&StG)
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