Interimslösung zur Verbesserung der Radverkehrsanlagen in der Viktoriastraße zwischen Südring und Königsallee - Änderungsantrag der FDP-Ratsfraktion -
✦ KI-Zusammenfassung
Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Bochum hat einen Änderungsantrag für die 17. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Infrastruktur eingereicht. Der Antrag bezieht sich auf die Interimslösung zur Verbesserung der Radverkehrsanlagen in der Viktoriastraße im Abschnitt zwischen dem Südring und der Königsallee.
Der Vorschlag sieht vor, den bestehenden Beschlussvorschlag dahingehend zu ergänzen, dass die Verwaltung einen Nachweis über die ausreichende Leistungsfähigkeit der Verkehrsstrecke erbringt. Die Prüfung soll nach dem Verfahren des Handbuchs für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen (FGSV, 2015) erfolgen und sich auf die Reduzierung der Fahrstreifenanzahl auf der Viktoriastraße zwischen der Kreuzung Südring und der Humboldtstraße beziehen.
Hintergrund des Antrags ist die geplante Maßnahme im Bereich nördlich der Einmündung Marienplatz. Dort soll der Radverkehr in Fahrtrichtung stadtauswärts durch eine gesicherte Ableitung auf die Fahrbahn geleitet werden, wodurch ein Kfz-Fahrstreifen entzogen wird. Laut Begründung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Léon Beck weist die Viktoriastraße ein durchschnittliches tägliches Verkehrsaufkommen von etwa 15.000 Kraftfahrzeugen auf. Der Antrag fordert die Sicherstellung der Kapazität, um einen Rückstau am Knotenpunkt Südring zu verhindern.
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Beratungsfolge
- 19.10.2022Der Antrag wird zurückgezogen.
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