Ampelsteuerung an der Kreuzung Wasserstraße / Springorumallee
✦ KI-Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion hat in der Bezirksvertretung Bochum-Südwest eine Anfrage zur Ampelsteuerung an der Kreuzung Wasserstraße/Springorumallee gestellt. Hintergrund sind Verkehrsbehinderungen und Rückstaus in Fahrtrichtung Königsallee, insbesondere während der morgendlichen Berufsverkehrszeiten. Die Fraktion regte eine Anpassung der Ampelphasen an, um das Verkehrsaufkommen besser zu steuern und die Belastung für Anwohner zu reduzieren.
Das Tiefbauamt wies in seiner Antwort darauf hin, dass die Lichtsignalanlage verkehrsabhängig koordiniert ist und eine ÖPNV-Beschleunigung vorsieht. Eine Optimierung der Wartezeiten auf der Wasserstraße wird aktuell nicht als möglich angesehen. Die Verwaltung führt hierfür drei wesentliche Faktoren an: Zum einen muss der Abbiegeverkehr von der A448 aus südlicher Richtung koordiniert werden, um Stauungen am Knotenpunkt zur Wasserstraße zu verhindern. Zum anderen erfordert die Priorisierung von Bussen in Richtung Königsallee regelmäßige Sperrphasen für den Verkehr auf der Wasserstraße. Zudem benötigt der Fußgängerüberweg, der unter anderem von Schülern der Carolinenschule genutzt wird, eine längere Freigabezeit. Diese Faktoren führen insbesondere in der morgendlichen Verkehrsspitze zu einer verringerten Leistungsfähigkeit des Verkehrsflusses auf der Wasserstraße.
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