Energieversorgung und potenzielle Gasmangellage im Herbst/Winter 2022/2023
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung der Stadt Bochum hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zur Energieversorgung und einer potenziellen Gasmangellage im Zeitraum 2022/2023 reagiert. Bezüglich der Reduzierung des Energieverbrauchs in städtischen Gebäuden, insbesondere in Schulen, verweist die Verwaltung auf bereits kommunizierte Maßnahmen. Die Heiztemperaturen in Klassenräumen liegen weiterhin bei 20 Grad Celsius.
Informationen zur Vorbereitung auf mögliche Versorgungsengpässe bei der Gasversorgung werden aufgrund ihrer Vertraulichkeit in nichtöffentlichen Sitzungen behandelt. Bei den städtischen Beteiligungsgesellschaften wurden bereits Einsparmöglichkeiten erarbeitet. Im Bereich der erneuerbaren Energien prüft die Stadt fortlaufend die Nutzung von Dachflächen für Photovoltaikanlagen. Während Unternehmen wie die VBW Bauen und Wohnen für das Jahr 2023 die Nutzung von etwa 6.000 Quadratmetern Dachfläche planen, prüft die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft derzeit die Eignung eigener Gebäude für Solaranlagen. Eine Installation von Photovoltaikmodulen auf dem Dach des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) am Hauptbahnhof wird von der Verwaltung aufgrund technischer Bedenken hinsichtlich der Statik, der Dauerhaftigkeit sowie urheberrechtlicher Aspekte als nicht geeignet eingestuft.
Eine nächtliche Abschaltung von Ampelanlagen zur Energieeinsparung ist laut Verwaltung nicht vorgesehen, da dies nach Vorgaben des Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen das Unfallrisiko erhöhen würde.
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Beratungsfolge
- 10.11.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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