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Antwort der Verwaltung

NRW-Förderprogramm U 35: Machbarkeitsstudie für eine Dreifachtraktion

20222638 19.10.2022 Tiefbauamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Bochum hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zum weiteren Vorgehen bei der Erweiterung der Stadtbahnlinie U35 geantwortet. Die Maßnahme zur Einführung einer Dreifachtraktion – also die Verlängerung von sieben oberirdischen Haltestellen von 60 auf 90 Meter, um den Einsatz von drei statt zwei Wagen zu ermöglichen – wurde vom Land Nordrhein-Westfalen in das Förderprogramm für Planungsleistungen im Schienenpersonennahverkehr aufgenommen.

Derzeit wird in Abstimmung mit der BOGESTRA entschieden, ob die Planungen für die U35-Strecke und den Betriebshof Riemke gemeinsam oder separat durch die Stadt Bochum und das Verkehrsunternehmen ausgeschrieben werden. Da es sich um eine komplexe Systemplanung handelt, liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine belastbaren Daten zu Baukosten, konkreten Plänen oder Zeitplänen für die Umsetzung vor. Die geplante Machbarkeitsstudie soll die technische Umsetzbarkeit der Haltestellen sowie die Auswirkungen auf die Streckeninfrastruktur und die Betriebshoferweiterung in Riemke untersuchen. Das Ergebnis der Studie soll als Grundlage für weitere Entscheidungen über die voraussichtlichen Kosten und die Dauer bis zur möglichen Inbetriebnahme dienen.

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