Ehemalige Zwangsarbeitersiedlung Bergener Straße
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Kultur und Tourismus befasst sich mit einem Antrag der Fraktionen SPD und Grüne zur medialen Begleitung des Gedenkorts Ehemalige Zwangsarbeitersiedlung Bergener Straße. Die Vorlage sieht vor, dass die Verwaltung die Ausgestaltung des Gedenkortes durch Medienformate, beispielsweise auf der städtischen Homepage, begleitet. Dies ergänzt einen Beschluss vom 2. November 2021.
Die Antragsteller weisen darauf hin, dass die Verwaltung die Umsetzung des früheren Beschlusses bearbeitet und bereits erste Gesprächsrunden mit gesellschaftlichen Akteuren sowie wissenschaftliche Aufarbeitungen stattgefunden haben. Zudem wird vorgeschlagen, den Tag des Offenen Denkmals am 11. September für eine Präsentation des Gedenkortes zu nutzen. In diesem Zusammenhang fordern die Fraktionen einen Bericht der Verwaltung an.
Um die laufenden Prozesse zu dokumentieren und Ergebnisse darzustellen, schlagen die SPD und die Grünen die Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts vor. Der Gedenkort Bergener Straße soll dabei in ein Gesamtkonzept zur Erinnerungskultur in Bochum eingebunden werden, das als Rahmen für den öffentlichen Diskurs dienen kann.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 16.09.2022Einstimmig nach Beschlussvorschlag, 0 Enthaltungen
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