Hiltroper Friedhof hier: Sicherungsmaßnahmen am hölzernen Großkreuz
✦ KI-Zusammenfassung
Auf dem Hiltroper Friedhof ist das etwa fünf Meter hohe Holzkreuz derzeit abgesperrt. Die Verwaltung des Technischen Betriebs teilte in einer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen mit, dass das Bauwerk aus dem Jahr 1963 aufgrund von Holzfäule nicht mehr standsicher ist und eine Unfallgefahr darstellt. Eine weitere Instandsetzung wird von der Verwaltung als nicht zielführend eingestuft. Um etwaige Schadensersatzforderungen zu vermeiden, prüft der Technische Betrieb derzeit die Ermittlung von Rechtsnachfolgern des Bildhauers Theodor Henke.
Der Plan sieht den Abbau des alten Kreuzes und die Aufstellung eines neuen Objekts vor. Dabei soll geklärt werden, ob das neue Werk als klassisches Hochkreuz oder als Skulptur sowie aus Holz, Metall oder Stein gestaltet wird. Die Verwaltung schlägt einen Ideenwettbewerb unter Beteiligung der Bezirksvertretung Bochum-Nord vor, dessen Entwürfe durch ein Gremium aus Politik und Verwaltung anhand einer Bewertungsmatrix gesichtet werden sollen. Voraussetzung für die Umsetzung ist die Beantragung und Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel. Während der Abbau des aktuellen Kreuzes zeitnah erfolgen soll, steht der Zeitpunkt für eine Ersatzbeschaffung zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 172 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 27.09.2022kein Ergebnis hinterlegt
✉ Neue Vorlagen aus dem Bezirk Nord direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz